Ukraine: Kämpfe in Slowjansk - DER SPIEGEL
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Krise in der Ukraine Brennpunkt Slowjansk

In Slowjansk werden die Toten der jüngsten Gefechte begraben. Gleichzeitig schlagen am Stadtrand erneut Granaten ein. Premierminister Jazenjuk verteilt Orden an die regierungstreuen Soldaten - und übergibt neue Schützenpanzer.
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Die Kämpfe in der ostukrainischen Stadt Slowjansk gehen weiter. Regierungstruppen haben dort erneut prorussische Kräfte angegriffen - die verteidigen sich. Dieser Separatist geht bei Bahngleisen in Stellung.

Foto: VASILY MAXIMOV/ AFP
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Am Stadtrand von Slowjansk schlagen Granaten ein - zur gleichen Zeit werden die Toten der vergangenen Tage begraben. Diese Menschen versammeln sich am Sarg eines Separatisten.

Foto: VASILY MAXIMOV/ AFP
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Diese prorussischen Kämpfer tragen den Sarg eines in Slowjansk getöteten Kameraden. Am Mittwoch wurden vier Kämpfer und zwei Zivilisten begraben.

Foto: BAZ RATNER/ REUTERS
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Ukrainische Soldaten stehen an einem Checkpoint nahe Slowjansk. Regierungstruppen gehen seit Tagen mit Panzerfahrzeugen und schwerer Gefechtstechnik vor. Nach Informationen beider Seiten starben zahlreiche Menschen, Dutzende wurden verletzt.

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Auch in Donezk stehen bewaffnete Separatisten bereit. Sie planen für kommenden Sonntag eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit des Gebiets Donezk. Doch solche Referenden sind nach ukrainischen Gesetzen nicht zulässig - neue Spannungen sind zu erwarten.

Foto: Alexander KHUDOTEPLY/ AFP
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Diese Separatisten gingen am Dienstag in Donezk in Stellung.

Foto: Alexander KHUDOTEPLY/ AFP
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Die Stadt Mariupol liegt im Südosten der Ukraine, nahe der russischen Grenze. Auch hier stehen sich prorussisch eingestellte Menschen und ukrainische Polizisten gegenüber.

Foto: Maxim Shipenkov/ dpa
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In Mariupol bleibt die Lage unübersichtlich. Dort belagerten prorussische Kräfte wochenlang das Rathaus.

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Regierungskräfte eroberten das Gebäude am Mittwoch kurz zurück. Etwa 15 Menschen seien bei einem Gaseinsatz der Polizei verletzt worden, behaupteten Aktivisten. Mehrere Menschen seien festgenommen worden, teilte das Innenministerium in Kiew mit.

Foto: GENYA SAVILOV/ AFP
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Doch die Separatisten haben das Gebäude nun offenbar wieder eingenommen.

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