Ukraine: Kampf um Donezk - DER SPIEGEL
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Kämpfe um Donezk Zuflucht im Keller

Die Schlacht um Donezk wird immer erbitterter geführt. Binnen 24 Stunden sollen mehr als 30 Zivilisten getötet worden sein. Die Separatisten sprechen vom "totalen Krieg", Kiew von der bevorstehenden Wende. Nur in welche Richtung? Bilder aus einem Vorort von Donezk.
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Warten, bis die Gefechte worüber sind. In Makejewka, einer 390.000-Einwohner-Stadt östlich von Donezk, wird heftig gekämpft - diese Waisenkinder haben sich mit ihren Erzieherinnen in einen Keller geflüchtet.

Foto: Jonathan Alpeyrie
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Hier warten sie die Kämpfe ab, die die ukrainische Armee und prorussische Separatisten immer erbitterter führen.

Foto: Jonathan Alpeyrie
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Die Milizen sprechen von einem "totalen Krieg", Kiew von der bevorstehenden Wende in den kommenden zwei Wochen. Rund um Donzek hat die ukrainische Armee ihre Kämpfe verstärkt - die Bewohner von Makejewka rief sie auf, außerhalb der Ortes Zuflucht zu finden. Diese Frauen sind geblieben, sie sind haben sich in einen Keller geflüchtet.

Foto: Jonathan Alpeyrie
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Sie haben auch einen Jungen bei sich.

Foto: Jonathan Alpeyrie
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Die Menschen haben nur wenige Habseligkeiten bei sich, eine Frau weint.

Foto: DIMITAR DILKOFF/ AFP
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Die Bewohner können nur ausharren, bis die Kämpfe vorüber sind.

Foto: Jonathan Alpeyrie
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Wann das sein wird, ist unklar. Die Nachrichten sind verwirrend, mal melden die Separatisten Erfolge, mal die ukrainische Armee. Unabhängig bestätigt sind die Meldungen nicht, der Ausgang ungewiss.

Foto: Jonathan Alpeyrie
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Ein Mann bringt seine Mutter in Sicherheit, auf der Straße liegt eine Leiche. Immer wieder werden bei den Kämpfen auch Zivilisten getötet.

Foto: DIMITAR DILKOFF/ AFP
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Feuerpause: Die Menschen nutzen die Unterbrechung der Kämpfe, um an die frische Luft zu gehen und eine Zigarette zu rauchen.

Foto: Jonathan Alpeyrie
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Nicht alle trauen sich raus, diese Frauen bleiben lieber in einem der Gebäude.

Foto: Jonathan Alpeyrie
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?