Ukraine: Steinmeier mischt sich ein - DER SPIEGEL
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Krise in der Ukraine Steinmeier mischt sich ein

Die Gewalt in Kiew alarmiert die Bundesregierung, nun erhöht Berlin den diplomatischen Druck: Außenminister Steinmeier hat für den Nachmittag den ukrainischen Botschafter einbestellt. Man wolle mit Nachdruck die "offizielle Haltung übermitteln".
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Frank-Walter Steinmeier hat den ukrainischen Botschafter einbestellt. Der Bundesaußenminister will bei dem Treffen die offizielle Haltung der Bundesregierung übermitteln. Steinmeier mache sich Sorgen über die Auseinandersetzungen, die verschärften Gesetze zur Versammlungsfreiheit und den Umgang mit Nichtregierungsorganisationen.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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Bereits in den vergangenen Tagen hatte Steinmeier mit seinem ukrainischen Amtskollegen telefoniert und sich dabei besorgt über die Eskalation auf den Straßen der Hauptstadt gezeigt. Regierungsgegner halten die Barrikaden in der Stadt aufrecht.

Foto: Zurab Kurtsikidze/ dpa
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In den vergangenen Tagen war die Gewalt eskaliert. Drei Demonstranten wurden getötet und mehr als 150 Polizisten verletzt.

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Proteste in Kiew: Orthodoxe Priester stehen am Donnerstag Einsatzkräften gegenüber.

Foto: GLEB GARANICH/ REUTERS
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Spezialeinheiten der Polizei postierten sich in Kiew. Präsident Wiktor Janukowitsch ist auch weiterhin nicht bereit, Zugeständnisse zu machen.

Foto: Zurab Kurtsikidze/ dpa
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Der ukrainische Präsident und Oppositionsvertreter um Boxweltmeister Vitali Klitschko und Oleg Tjagnibok von den Nationalisten hatten am Donnerstag mehrere Stunden verhandelt.

Foto: Sergey Dolzhenko/ dpa
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Doch einen Durchbruch erzielten die Konfliktparteien nicht. Klitschko bat die Demonstranten im Zentrum von Kiew nach den Verhandlungen um Geduld und einen "Waffenstillstand".

Foto: GLEB GARANICH/ REUTERS
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Trauernde zündeten am Donnerstagabend Kerzen an im Gedenken an die Menschen, die während der gewaltsamen Proteste getötet worden sind.

Foto: Oleg Sinyavskiy/ dpa
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Demonstranten verbrannten am Donnerstag in Kiew Reifen: Seit Monaten protestieren Regierungsgegner gegen Janukowitsch.

Foto: Zurab Kurtsikidze/ dpa
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Klitschko nahe brennenden Barrikaden: Der Oppositionsführer rief die Demonstranten in der Innenstadt am Nachmittag auf, ruhig zu bleiben.

Foto: AP/dpa
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Mit Atemschutzmasken schützen sich die Demonstranten gegen den Rauch brennender Autoreifen.

Foto: AP/dpa
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