Umgerüstet - DER SPIEGEL
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Umgerüstet Radios made in Lensahn

Auf der Flucht vor der Roten Armee verlegten deutsche Radar- und Sonarspezialisten kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges ihr Labor nach Ostholstein. Wenig später liquidierten die Briten den Betrieb. Doch den findigen Ingenieuren kam eine neue Geschäftsidee.
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Werbefoto "Radio Standard" der WILAG. Nach dem Zusammenbau von Radios aus Ersatzteilen der GEMA (s. anderes Bild) konnte die WILAG sich besseres Material beschaffen und ansehnlichere Radios anbieten.

Foto: Uwe Stock/Archiv Gemeinde Lensahn
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Das Bild zeigt ein aus Ersatzteilen der GEMA hergestelltes Radio der Mechanischen Werkstätten Lensahn (Typ V12/2; s. Bild Typenschild). Das Radio befindet sich im Archiv der Gemeinde Lensahn.

Foto: Uwe Stock/Archiv Gemeinde Lensahn
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Das Bild zeigt das Typenschild des abgebildeten Radios der MWL (Typ V12/2).

Foto: Uwe Stock/Archiv Gemeinde Lensahn
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In diesem Raum fand die mechanische Bearbeitung der Lautsprechergehäuse statt.

Foto: Uwe Stock/Archiv Gemeinde Lensahn
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Der Neubau der WILAG im Ortsteil Grüner Hirsch wurde vor der Währungsreform begonnen. Rechts ist die ehemalige Abdeckerei zu sehen.

Foto: Uwe Stock/Archiv Gmeinde Lensahn
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Das Bild zeigt die Spulenwicklerei der WILAG in Lensahn, Ortsteil Grüner Hirsch.

Foto: Uwe Stock/Archiv Gemeinde Lensahn
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Das Bild zeigt Hans-Karl Freiherr von Willisen in der Produktionsstätte der WILAG in Lensahn, Grüner Hirsch.

Foto: Uwe Stock/Archiv Gemeinde Lensahn
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