Umstrittene Octomum: "No more Babys" - DER SPIEGEL
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Umstrittene Octomum "No more Babys"

Über- oder Rabenmutter? Die Organisation Angels in Waiting hatte ihre Mitarbeiterinnen zu Nadya Suleman geschickt, um der 14-fachen Mutter im Alltag zu helfen. Doch die schmiss die Engel kurzerhand raus. Die Helferinnen kontern nun - und lassen kein gutes Haar an der 33-Jährigen.
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Nadya Suleman liegt im Clich mit der Organisation Angels in Waiting: Die Helferinnen wollten der 14-fachen Mutter im Haushalt helfen - doch die schmiss die Engel raus.

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Die Helferinnen kontern nun öffentlich - und erheben schwere Vorwürfe gegen die 33-Jährige.

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Die kalifornische Achtlingsmutter Nadya Suleman hat in einem Interview eingeräumt, dass es möglicherweise ein Fehler war, so viele Kinder zu zeugen. Sie habe mit dem Herzen, aber nicht mit dem Kopf entschieden, sagte sie im US-Fernsehen.

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Die Homepage Nadya Sulemans: Auf der Internet-Seite kann der Leser Grußbotschaften hinterlassen - und spenden.

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Ihre Entscheidung, Mehrlinge auszutragen, gilt als höchst umstritten: Seit ihrer Niederkunft mit acht Kindern ist die "Octomum" Nadya Suleman (l.) gefragter Gesprächspartner von US-Medien, hier steht sie der Journalistin Ann Curry Rede und Antwort.

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In der US-Talkshow "Oprah" äußerte sich Sulemans Vater Ed Doud am 19. Februar 2009 kritisch zu der Entscheidung seiner Tochter, Mehrlinge auszutragen. Er plädierte aber auch dafür, sie nicht zu verurteilen: "Bestraft meine Tochter nicht für das, was sie getan hat."

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In der Kleinstadt Whittier, dem damaligen Wohnort von Nadya Suleman und ihrer Familie, protestierte im Februar 2009 der Anwohner Ulyses Gutierrez: "No more Babys".

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