Umwelt: In der Plastikflut - DER SPIEGEL
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Umwelt In der Plastikflut

Die Welt ist abhängig vom Kunststoff - mit fatalen Folgen: Plastikmüll verschmutzt die Meere, der hohe Ölpreis verteuert die Herstellung. Forscher fahnden deshalb nach Alternativen auf Pflanzenbasis. Die ersten Ergebnisse fallen ernüchternd aus.
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Verdrecktes Hafenbecken: Überall im Meer findet sich Plastikmüll - eine ökologische Katastrophe.

Foto: NOAA / Marine Debris Program
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Müllberge am Strand: Mehr als 230 Millionen Tonnen Plastik werden Jahr für Jahr produziert - Tendenz steigend. Gegen die Plastikflut lässt sich einiges unternehmen. Beispielsweise entwickeln Forscher Biokunststoffe, die biologisch abbaubar sind und die Umwelt weniger belasten sollen.

Foto: NOAA / Marine Debris Program
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Abschied von der Plastiktüte: In Italien wurde zum 1. Januar 2011 die Vermarktung der klassischen dünnen Einkaufstüten aus Polyethylen verboten. Geschäfte stellen auf Papiertüten oder Stoffbeutel um.

Foto: Vittorio Zunino Celotto/ Getty Images
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Grüner Punkt: Biokunststoffe werden in Deutschland bislang nicht recycelt, sondern mit dem Restmüll verbrannt. Nachhaltig ist das nicht, beklagt ein Experte vom WWF.

Foto: dapd
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Recycling-Anlage in Großbritannien: Gesammelte Plastikflaschen werden hier aufgearbeitet. Fast jede fünfte Plastikflasche, die im Land über den Ladentisch gegangen ist, landet nach Angaben des Herstellers in der Fabrik.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Plastik-Pellets: Aus dem recycelten Material können neue Flaschen oder ähnliche Produkte hergestellt werden.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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