Umweltsünder: Die Privatjet-Setter - DER SPIEGEL
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Umweltsünder Die Privatjet-Setter

Hollywood-Prominente finden es schick, sich als umweltfreundlich zu gebärden. Allein: Sind die VIPs tatsächlich so grün, wie sie tun? Ein US-Blog listete nun die Öko-Sünden der Stars auf - demnach wässert eine gewisse Diva für 22.000 Dollar per annum ihren Rasen.
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Den hämischen Spitznamen "Emissions Impossible" soll Tom Cruise, hier mit Gattin Katie Holmes, nicht umsonst tragen: Er unterhält laut Medienberichten drei Privatjets.

Foto: Angel Fernandez/ ASSOCIATED PRESS
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Auch John Travolta, der öffentlich gern für ökologische Verantwortung plädiert, hat einiges auf dem Kerbholz: Der CO2-Ausstoß, den der passionierte Pilot erzeugt, soll hundertmal so hoch sein wie der eines Durchschnittsbürgers.

Foto: Evan Agostini/ AP
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Extrem schlechte Presse bedeutete es für Madonna, die sich gern als Öko-Ritterin geriert, als man ihr nachsagte, 120.000 Dollar jährlich für extra abgefülltes Kabbalah-Wasser auszugeben.

Foto: Nelson Antoine/ ASSOCIATED PRESS
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Bugatti Veyron, Ferrari, Rolls-Royce Phantom: So lauten die Ökosünden des britischen Musikproduzenten und Mulitmillionörs Simon Cowell. Erschwerend für seinen ökologischen Fußabdruck kommt hinzu, dass er ständig im Privatjet zwischen den USA und Großßbritannien hin- und herfliegt.

Foto: DAN STEINBERG/ ASSOCIATED PRESS
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Die umweltpolitisch aktive Barbra Streisand, deren Interesse an Naturschutz laut eigenem Bekunden durch die Katastrophe von Tschernobyl geweckt wurde, gibt angeblich 22.000 Dollar jährlich für die Bewässerung ihrs Rasens in Malibu aus.

Foto: Evan Agostini/ AP
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Dem amerikanischen Übervater des Umweltschutzes, Nobelpreisträger Al Gore, machten Ökologen die Hölle heiß, als vor einigen Jahren bekannt wurde, dass sich der Stromverbauch seines Anwesens auf bombastische 221.000 Kilowattstunden jährlich belief.

Foto: SHAUN BEST/ REUTERS
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Nicolas Cage lebte bis zur Finanzkrise auf großem Fuß - der Star, der für viele Umweltprojekte spendete, soll ein Dutzend Häuser und zwei Inseln sein eigen genannt haben, sowie eine Sammlung von Luxuskarossen.

Foto: GABRIEL BOUYS/ AFP
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Selbst Großbritanniens umweltbewusster Thronfolger und Öko-Unternehmer Prince Charles ist vor dauernder Kritik nicht gefeit: Vor allem seine Auslandsreisen schlagen CO2-ausstoßtechnisch zu Buche.

Foto: Chris Jackson/ Getty Images
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