Uncharted 3: Sand und Sonne - DER SPIEGEL
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"Uncharted 3" Sand und Sonne

Im Actionkino ist der Plot in der Regel egal. Jedes erreichte Ziel ist nur der Ausgangspunkt für das nächste Spektakel. Actionspiele wie das spektakuläre "Uncharted 3" sind deshalb womöglich die besseren Genrefilme: Die Irrelevanz des Plots ist hier seit jeher Prinzip.
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"Uncharted 3": In dem Actionspiel aus Sonys Naughty-Dog-Studios wandelt der Held Nathan Drake einmal mehr auf den Spuren seines Vorfahren, des Entdeckers Sir Francis Drake.

Foto: Sony Computer Entertainment
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Väterlicher Freund: Der Schnurrbartträger namens Sully hat sich des jungen Drake einst angenommen - das erfährt man in Teil drei der Serie in einer spielbaren Rückblende in Drakes Kindheit.

Foto: Sony Computer Entertainment
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Schwung am Lüster: In der "Uncharted"-Serie wechseln sich Kletterpassagen mit Schießereien und Rätselaufgaben ab,...

Foto: Sony Computer Entertainment
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...und zuweilen wird es hektisch, weil die Helden plötzlich fliehen müssen - vor ekligen Käfern, herabstürzenden Wänden oder einem Großfeuer.

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Attacke von der Kante: Drake muss im Lauf des Spiels viele Gegner überwinden, die meisten werden schlicht erschossen, andere, wie hier, mit einem Trick in den Abgrund gestürzt.

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Actionspektakel: Auch eine Kampfsequenz auf der offenen Ladeklappe eines fliegenden Flugzeugs darf im Repertoire nicht fehlen,...

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...einschließlich einer unsanften Landung, die für den Helden selbstverständlich glimpflich verläuft.

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Wüstenwanderer: In dieser Passage bricht das Spiel mit den Konventionen des Actiontitels - Schießen hilft nicht, Klettern ist keine Option, und wo es langgeht, ist auch nicht mehr zu erkennen.

Foto: Sony Computer Entertainment
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