Unfälle Rekonstruktion einer Todesfahrt
Unfallstelle in Hamburg: "Unter einem Autowrack ragte ein Kopf hervor."
Tödlicher Unfall in Hamburg im März 2011: Zwei Autos stießen zusammen, eines der Fahrzeuge schleuderte in eine unbeteiligte Menschenmenge.
Gedenken an Opfer Mues: Wut auf den Fahrer
Günter Amendt: Drogen waren das Hauptthema des Sozialwissenschaftlers. Auch er starb bei dem Horrorcrash in Hamburg-Eppendorf.
Der Schauspieler Peter Striebeck wurde zusammen mit seiner Frau leicht verletzt. Beide saßen in dem Auto, mit dem der Unfallverursacher zusammenstieß.
Bilanz des Unfalls im Stadtteil Eppendorf: vier Tote, acht Verletzte
Der Unfallverursacher raste mit seinem Pkw bei Rot über eine Ampel.
Viele Menschen legten an der Unglücksstelle Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Am Unfallort, einer belebten Kreuzung, treffen sechs Straßen aufeinander, die unter anderem in Richtung Flughafen führen.
Trauer in Hamburg-Eppendorf: Tagelang flackerten Kerzen an der Unglücksstelle. Bei einem Urin-Schnelltest des 39 Jahre alten Unfallverursachers war der Wirkstoff THC nachgewiesen worden, der in Haschisch oder Marihuana enthalten ist.