Unfälle: Rekonstruktion einer Todesfahrt - DER SPIEGEL
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Unfälle Rekonstruktion einer Todesfahrt

Ein Epileptiker verursachte seit 2004 drei schwere Verkehrsunfälle. Weil er trotzdem seinen Führerschein behielt, konnte es im März zur Katastrophe kommen: In Hamburg starben vier Menschen. Jetzt wird Anklage erhoben wegen fahrlässiger Tötung.
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Unfallstelle in Hamburg: "Unter einem Autowrack ragte ein Kopf hervor."

Foto: dpa Picture-Alliance / Tim Winzentsen/ picture alliance / dpa
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Tödlicher Unfall in Hamburg im März 2011: Zwei Autos stießen zusammen, eines der Fahrzeuge schleuderte in eine unbeteiligte Menschenmenge.

Foto: Fabian Bimmer/ dpa
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Gedenken an Opfer Mues: Wut auf den Fahrer

Foto: dpa Picture-Alliance / Bodo Marks/ picture alliance / dpa
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Günter Amendt: Drogen waren das Hauptthema des Sozialwissenschaftlers. Auch er starb bei dem Horrorcrash in Hamburg-Eppendorf.

Foto: Karlheinz Schindler/ dpa
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Der Schauspieler Peter Striebeck wurde zusammen mit seiner Frau leicht verletzt. Beide saßen in dem Auto, mit dem der Unfallverursacher zusammenstieß.

Foto: Patrick Lux/ dpa
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Bilanz des Unfalls im Stadtteil Eppendorf: vier Tote, acht Verletzte

Foto: dapd
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Der Unfallverursacher raste mit seinem Pkw bei Rot über eine Ampel.

Foto: Fabian Bimmer/ dpa
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Viele Menschen legten an der Unglücksstelle Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Am Unfallort, einer belebten Kreuzung, treffen sechs Straßen aufeinander, die unter anderem in Richtung Flughafen führen.

Foto: dapd
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Trauer in Hamburg-Eppendorf: Tagelang flackerten Kerzen an der Unglücksstelle. Bei einem Urin-Schnelltest des 39 Jahre alten Unfallverursachers war der Wirkstoff THC nachgewiesen worden, der in Haschisch oder Marihuana enthalten ist.

Foto: dapd
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