Unfalltod von Paul Walker - DER SPIEGEL
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Nach Unfalltod von Paul Walker Ein Zeichen setzen

Motoren dröhnten, Fans legten Kerzen und Plakate nieder: In Kalifornien haben Tausende eine Trauerfeier für den tödlich verunglückten Paul Walker besucht. Laut Polizei blieb alles friedlich, allerdings wurden 40 Strafzettel ausgestellt.
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Tausende von Fans versammeln sich an der Unfallstelle im kalifornischen Santa Clarita, wo US-Schauspieler Paul Walker verunglückte.

Foto: Michael Nelson / dpa
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Am 30. November war Walker hier zusammen mit seinem Freund, dem Rennfahrer Roger Rodas, ums Leben gekommen.

Foto: AP/ Dan Watson/ The Santa Clarita Valley Signal
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Besucherinnen einer Trauerfeier für Paul Walker in Santa Clarita, Kalifornien: Auch Wochen nach dem Unglück ist die Trauer unter den Fans groß.

Foto: Jonathan Alcorn / REUTERS
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Einige Aktivisten haben jetzt eine Online-Petition geschaltet, mit der sie für die Umbenennung der Straße werben, auf der Walker zu Tode kam.

Foto: Michael Nelson / dpa
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Fans hatten die Veranstaltung im Internet organisiert. Tausende kamen - unter anderem auch Liebhaber von schnellen Sportwagen.

Foto: Robyn Beck / AFP
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Walker war mit den "Fast & Furious"-Filmen berühmt geworden. Darin geht es um illegale Autorennen mit getunten Sportwagen.

Foto: Jonathan Alcorn / REUTERS
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Die "Hercules Avenue" soll in Zukunft "Walker/Rodas Memorial Way" heißen. Mehr als 1785 Menschen unterzeichneten den Aufruf - doch die Anwohner sind strikt gegen eine Umbenennung.

Foto: Ringo H.W. Chiu / AP / dpa
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Walker habe sich nie für die Gemeinde engagiert, so ihr Argument. In "The Fast and the Furious" spielte Walker den verdeckten Ermittler Brian O'Connor. Der siebte Teil der Filmreihe soll am 10. April 2015 in die US-Kinos kommen.

Foto: Will Oliver/ dpa
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Walker starb bei einem Unfall in einem Porsche Carrera GT. Am Steuer saß sein Freund Roger Rodas, ein Rennfahrer.

Foto: Dan Watson / AP / dpa
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Als die Polizei zum Unfallort kam, stand der Porsche bereits in Flammen. Die Ermittler dementierten Berichte, denen zufolge dem Unfall ein illegales Rennen vorausgegangen sein könnte.

Foto: Dan Watson / AP / dpa
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