Ungarn 1989 Treffpunkt McDonalds
Verschlossene Türen: Zahlreiche DDR-Bürger stehen am 14.8.1989 vor der bundesdeutschen Vertretung in Budapest für Westpässe an. Über 10.000 Übersiedler fuhren in den ersten 24 Stunden nach der Öffnung der ungarischen Grenze am 11.9. über die Grenze von Ungarn nach Österreich.
Massenflucht von DDR-Bürgern nach Österreich: Österreichische Grenzbeamte öffnen ein Grenztor. Etwa 500 DDR-Bürger nutzten ein paneuropäisches Picknick an der ungarisch-österreichischen Grenze, bei dem ein Grenztor symbolisch geöffnet wurde, zur Flucht in den Westen. Aufgenommen am 19. August 1989.
Zeltlager in Budapest: DDR-Bürger campieren in einem Budapester Auffanglager in ihren eigenen Zelten, aufgenommen am 6. September 1989. Über 10.000 Übersiedler fuhren in den ersten 24 Stunden nach der Öffnung der ungarischen Grenze am 11.9. über über die Grenze von Ungarn nach Österreich. Sie wollen Freiheit - raus aus dem DDR-Staat von Honecker. Kurz darauf vollzieht sich der Untergang des SED-Regimes in einem rasanten Tempo: Am 9. November 1989 öffnet die DDR ihre Grenzen. Die Mauer hat 28 Jahre nach dem Bau ihren Sinn verloren.
Fluchtpläne: DDR-Bürger informieren sich am 17. August 1989 vor der deutschen Botschaft in Budapest auf einer Landkarte über den Verlauf der grünen Grenze. Über 10.000 Übersiedler fuhren in den ersten 24 Stunden nach der Öffnung der ungarischen Grenze am 11.9. von Ungarn nach Österreich. Sie wollen Freiheit - raus aus dem DDR-Staat von Honecker. Kurz darauf vollzieht sich der Untergang des SED-Regimes in einem rasanten Tempo: Am 9.11.1989 öffnet die DDR ihre Grenzen. Die Mauer hat 28 Jahre nach dem Bau ihren Sinn verloren.