Ungarn: Orban geht gegen NGOs vor - DER SPIEGEL
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Ungarn Orbáns Feldzug gegen die Kritiker

Die ungarische Regierung führt einen Feldzug gegen Nicht-Regierungsorganisationen. Erstmals hat jetzt die Polizei Büros von Aktivisten der Zivilgesellschaft durchsucht. In Orbáns "illiberalem Nationalstaat" ist für Kritik kein Platz.
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Ungarns Premier Viktor Orbán (beim Nato-Gipfel Anfang September): In einer Rede verkündete er jüngst das Ende der liberalen Demokratie ...

Foto: AP/ MTI
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... und stellte den "Aufbau eines illiberalen Staates" in Aussicht, in dem die Nation und die Gemeinschaft der Ungarn im Mittelpunkt stünden.

Foto: Oliver Hoslet/ dpa
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Seit Monaten führt die ungarische Regierung einen Feldzug gegen Nichtregierungsorganisationen: Jetzt durchsuchte die Polizei die Räume der Ökotárs-Stiftung.

Foto: ATTILA KISBENEDEK/ AFP
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Der offizielle Vorwurf gegen die Aktivisten lautet: Untreue und illegale Kreditvergabe. Die Stiftung selbst vermutet eine politisch motivierte Aktion.

Foto: ATTILA KISBENEDEK/ AFP
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Vorbild Russland: Regierungskritiker sprechen von einer Putinisierung Ungarns.

Foto: YURI KOCHETKOV/ AFP
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Die EU hält sich trotz der autoritären Maßnahmen in Ungarn zurück (hier empfängt Kanzlerin Angela Merkel Orbán im Mai 2014 in Berlin). Ungarische NGOs fordern: "In Brüssel darf man nicht länger zur Putinisierung Ungarns schweigen."

Foto: AP/dpa
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