Ungarn: Orbán-Protest in Budapest - DER SPIEGEL
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Orbán-Proteste Ungarns "Tag der Empörung"

Ungarns Premier Orbán führt sein Land schrittweise aus der Demokratie in Richtung Autoritarismus - allerdings nicht ohne Widerstand: In mehr als 20 Städten sind nun Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen.
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"Wir können nicht so viele Steuern zahlen, wie ihr stehlt": Zehntausende Menschen haben in Ungarn am Montagabend gegen die Regierung von Viktor Orbán demonstriert - die meisten davon in der Hauptstadt Budapest.

Foto: ATTILA KISBENEDEK / AFP
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Zum "Tag der allgemeinen Empörung" hatten Initiativen in sozialen Netzwerken aufgerufen, Zehntausende Menschen folgten den Aufrufen zu den Kundgebungen.

Foto: Balazs Mohai/ dpa
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Allein in Budapest gingen mindestens 10.000 Menschen auf die Straße - anderen Quellen zufolge waren es sogar rund 25.000 Demonstranten.

Foto: Lajos Soos/ AP/dpa
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Die aufgebrachte Menge forderte unter anderem den Rücktritt der Chefin der Steuerbehörde, Ildikó Vida - sie soll in eine Korruptionsaffäre verwickelt sein.

Foto: ATTILA KISBENEDEK/ AFP
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In Ungarn gingen in mehr als 20 Städten Menschen auf die Straße. Vor dem Parlamentsgebäude in Budapest skandierten Tausende: "Orbán, hau ab!"

Foto: ATTILA KISBENEDEK / AFP
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Auch im Ausland protestierten Menschen gegen die Regierung Orbán: Am Trafalgar Square in London zeigten Demonstranten etwa Plakate mit den Gesichtern Orbáns und des russischen Präsidenten Wladimir Putin, um auf die Entwicklung des EU-Landes zum autoritären Staat aufmerksam zu machen.

Foto: Lefteris Pitarakis/ AP/dpa
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