Unglück am Manaslu - DER SPIEGEL
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Manaslu-Lawinenunglück Rettungsaktion in eisiger Höhe

Im Zelt hörte er, wie die Lawine herabdonnerte: Nach dem Unglück am Achttausender Manaslu war der deutsche Skifahrer Benedikt Böhm einer der Ersten am Unglücksort. Hier berichtet er erstmals von der verzweifelten Rettungsaktion - und dem Glücksfall, der wohl einigen das Leben rettete.
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Helikopterstart auf 6400 Metern Höhe: Nach der verheerenden Lawine am Manaslu wurden Tote und Verletzte per Hubschrauber nach Katmandu gebracht.

Foto: Garrett Madison/ AP
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Die Lawine war über mehr als tausend Höhenmeter herabgedonnert - das Camp 3, an dem etwa 30 Bergsteiger übernachteten, wurde komplett verwüstet.

Foto: Greg Hill
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Bergsteiger am Unglücksort: Im Schlafsack wurden sie von der Lawine überrascht, viele mussten zunächst ihre Schuhe und Handschuhe suchen.

Foto: Garrett Madison/ AP
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Extremskifahrer Benedikt Böhm: Der Bayer war als einer der Ersten am Unfallort und half den Verletzten. Auch seinen Freund...

Foto: Benedikt Böhm
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...Glen Plake, einen bekannten US-Skifahrer, entdeckte er zwischen den Schneemassen.

Foto: NAVESH CHITRAKAR/ REUTERS
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Hilfe im Morgengrauen: Zunächst waren Stirnlampen zu sehen und Schreie zu hören - auch auf Deutsch.

Foto: Dynafit-Gore-Tex-Team/ Greg Hill
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Suche nach Überlebenden: Zum Glück war der Morgen nach der Lawine ungewöhnlich klar - das half bei den Rettungsarbeiten.

Foto: Garrett Madison/ AP
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Trost spenden am Berg: Ein Bergsteiger spricht mit einem der Verletzten, während sie auf den Hubschrauber warten.

Foto: Garrett Madison/ AP
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Italienischer Bergsteiger Silvio Mondinelli in Katmandu: Er überlebte das Bergunglück, sein...

Foto: STR/ AFP
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...Kletterpartner Alberto Mariano dagegen kam ums Leben. In Katmandu wurde er per Feuerbestattung beigesetzt.

Foto: STR/ AFP
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Überlebende Bergsteiger Mondinelli (l.) und Christan Gobbi: Acht Todesopfer sind bislang bestätigt, für drei weitere vermisste Bergsteiger dürfte es jedoch keine Hoffnung mehr geben. Damit ist der Lawinenunfall eines der verheerendsten Bergunglücke der vergangenen Jahre.

Foto: STR/ AFP
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