Unglücksfrachter: Rettungsaktion auf der havarierten "Rena" - DER SPIEGEL
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Unglücksfrachter Rettungsaktion auf der havarierten "Rena"

Unter schwersten Bedingungen versuchen Einsatzkräfte, so viel Treibstoff wie möglich aus dem havarierten Frachtschiff "Rena" zu pumpen. Doch eine nahende Schlechtwetterfront droht, die Rettungsarbeiten erneut zu behindern. Inzwischen wurde gegen den Kapitän Anklage erhoben.
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Aufgelaufene "Rena": Eine neue Schlechtwetterfront könnte dem stark beschädigten Frachter nach Ansicht der Helfer den Rest geben.

Foto: HO/ REUTERS
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Behelfsplattformen an der Bordwand der "Rena": Der Großteil des Treibstoffs ist nach wie vor im Inneren des Schiffs.

Foto: HO/ REUTERS
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Kippende Container: Die starke Neigung der "Rena" erschwert die Bergung des Schiffs.

Foto: AP/ Maritime Zealand
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"Rena" auf dem Astrolabe-Riff: Gegen den Kapitän des Schiffs wurde inzwischen Anklage erhoben.

Foto: Alan Gibson/ AP
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Riss im Rumpf: Der havarierte Frachter war wegen der größer gewordenen Risse schon fast auseinandergebrochen.

Foto: Handout/ Getty Images
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Loch im Schiff: Neuseelands Behörden vermuten noch eine Ölmenge von etwa 1300 Tonnen in dem Schiff, das unter liberianischer Flagge fuhr.

Foto: Ross Setford/ dpa
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Das ausgelaufene Öl hat die Strände der malerischen Plenty-Bucht über mehrere Kilometer mit einem dicken Ölschlamm bedeckt. Mehr als tausend ölverschierte Seevögel sind bereits verendet.

Foto: Bradley AMBROSE/ AFP
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Behörden haben am Wochenende Teile des Strandes gesperrt, damit Helfer ihre Reinigungsarbeiten fortsetzen konnten.

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Aufräumarbeiten: Militärkräfte reinigen die Strände von Neuseeland. Auch Freiwillige sind im Einsatz. Für die Bevölkerung sind die Küstenstreifen gesperrt.

Foto: Mike Hewitt/ Getty Images
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Ladungsverlust: Dutzende Container der "Rena" landeten im Meer - darunter auch mindestens einer mit einer Substanz, die in Verbindung mit Wasser gefährlich sein kann.

Foto: Handout/ Getty Images
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Ladung im Meer: Die Container von der "Rena" trieben ab, manche von ihnen...

Foto: Handout/ Getty Images
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...fanden sich später auf dem Trockenen wieder.

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Verdreckte Stände: Regierung und Umweltschützer befürchten ein Desaster, sollte die "Rena" auseinanderbrechen.

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Helfer mit totem Seevogel: Die Angst vor einer größeren Umweltkatastrophe wächst.

Foto: MIKE HUTCHINGS/ REUTERS
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Strand von Papamoa: Schon jetzt spricht die Regierung Neuseelands davon, dass die Aufräumarbeiten Wochen dauern werden.

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Muschel in Öl: Die Ursache des Schiffsunglücks ist weiterhin unklar - das Riff, auf das die "Rena" auflief, ist auf gängigen Seekarten verzeichnet.

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Öl abtragen mit den Händen: Jede Hilfe gegen die Ölpest ist wertvoll.

Foto: Bradley AMBROSE/ AFP
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Position der "Rena" auf dem Astrolabe-Riff: Bis zu 350 Tonnen Öl sind bereits aus dem Frachter ausgelaufen.

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