Unglücksfrachter Rettungsaktion auf der havarierten "Rena"
Aufgelaufene "Rena": Eine neue Schlechtwetterfront könnte dem stark beschädigten Frachter nach Ansicht der Helfer den Rest geben.
Behelfsplattformen an der Bordwand der "Rena": Der Großteil des Treibstoffs ist nach wie vor im Inneren des Schiffs.
Kippende Container: Die starke Neigung der "Rena" erschwert die Bergung des Schiffs.
"Rena" auf dem Astrolabe-Riff: Gegen den Kapitän des Schiffs wurde inzwischen Anklage erhoben.
Riss im Rumpf: Der havarierte Frachter war wegen der größer gewordenen Risse schon fast auseinandergebrochen.
Loch im Schiff: Neuseelands Behörden vermuten noch eine Ölmenge von etwa 1300 Tonnen in dem Schiff, das unter liberianischer Flagge fuhr.
Das ausgelaufene Öl hat die Strände der malerischen Plenty-Bucht über mehrere Kilometer mit einem dicken Ölschlamm bedeckt. Mehr als tausend ölverschierte Seevögel sind bereits verendet.
Behörden haben am Wochenende Teile des Strandes gesperrt, damit Helfer ihre Reinigungsarbeiten fortsetzen konnten.
Aufräumarbeiten: Militärkräfte reinigen die Strände von Neuseeland. Auch Freiwillige sind im Einsatz. Für die Bevölkerung sind die Küstenstreifen gesperrt.
Ladungsverlust: Dutzende Container der "Rena" landeten im Meer - darunter auch mindestens einer mit einer Substanz, die in Verbindung mit Wasser gefährlich sein kann.
Ladung im Meer: Die Container von der "Rena" trieben ab, manche von ihnen...
...fanden sich später auf dem Trockenen wieder.
Verdreckte Stände: Regierung und Umweltschützer befürchten ein Desaster, sollte die "Rena" auseinanderbrechen.
Helfer mit totem Seevogel: Die Angst vor einer größeren Umweltkatastrophe wächst.
Strand von Papamoa: Schon jetzt spricht die Regierung Neuseelands davon, dass die Aufräumarbeiten Wochen dauern werden.
Muschel in Öl: Die Ursache des Schiffsunglücks ist weiterhin unklar - das Riff, auf das die "Rena" auflief, ist auf gängigen Seekarten verzeichnet.
Öl abtragen mit den Händen: Jede Hilfe gegen die Ölpest ist wertvoll.
Position der "Rena" auf dem Astrolabe-Riff: Bis zu 350 Tonnen Öl sind bereits aus dem Frachter ausgelaufen.