Unheimliches Schweigen: Waffenruhe im Libanon - DER SPIEGEL
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Unheimliches Schweigen Waffenruhe im Libanon

Nach heftigen Kämpfen in der Nacht schweigen im Südlibanon erstmals seit Wochen die Waffen. Flüchtlinge machen sich auf den Weg, in ihre Häuser zurückzukehren.
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Schwere Heimkehr: Ein Libanese trägt sein Hab und Gut zurück in sein Haus in der Stadt Harouf bei Nabatija

Foto: AP
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Offene Sympathie: Libanesische Flüchtlinge auf dem Rückweg schwenken ein Poster von Hisbollah-Führer Nasrallah

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Auf schmalem Grat: Bei Damour passieren libanesische Rückkehrer eine zerbombte Brücke

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Weiter zu Fuß: An der syrischen Grenze zum Libanon tragen Flüchtlinge ihren Besitz zu Fuß um den Bombenkrater in der Straße

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Hisbollah-Chef Nasrallah: "Historischer Sieg" über Israel

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Bis zur letzten Minute: Kurz vor Inkrafttreten der Waffenruhe feuern israelische Soldaten eine Mörsergranate in den Südlibanon

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Banges Hoffen: Einwohner des israelischen Grenzortes Kirjat Schmona wagen sich aus dem Bunker

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Ende der Kämpfe: Israelische Soldaten begrüßen sich ausgelassen nach der Rückkehr aus dem Südlibanon

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Das Warten beginnt: Eine Reihe israelischer Truppentransporter an der Grenze zum Libanon

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Rückkehrer: Hunderte Autos warten auf dem Weg in den Südlibanon nahe Sidon, um eine zerstörte Brücke passieren zu können

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Entspannt: Israelische Reservisten nach der Rückkehr aus den Kampfgebieten

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