Uno-Flüchtlingsreport: Mehr Flüchtlinge als 2000 - DER SPIEGEL
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UNHCR-Report Auf der Flucht

Mehr als 800.000 Menschen sind 2011 aus ihrer Heimat geflohen. Damit hat die Zahl der Flüchtlinge laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) einen neuen Höchststand erreicht. Ingesamt waren 4,3 Millionen erstmals von Vertreibung und Flucht betroffen.
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Flüchtlinge aus Syrien marschieren über die Felder nach Reyhanli, einer türkischen Stadt in der Provinz Hatay im östlichen Mittelmeergebiet an der syrischen Grenze. Mehr als 800.000 Menschen sind 2011 aus ihrer Heimat geflohen. Damit hat die Zahl der Flüchtlinge laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) einen neuen Höchststand erreicht. Ingesamt waren 4,3 Millionen erstmals von Vertreibung und Flucht betroffen.

Foto: BULENT KILIC/ AFP
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Sie kommen aus Afghanistan - wie die meisten Flüchtlinge weltweit (2,7 Millionen Menschen). Aus dem Irak flohen im vergangenen Jahr 1,4 Millionen, aus Somalia 1,1 Millionen und aus der Demokratischen Republik Kongo 491.000 Flüchtlinge.

Foto: Paula Bronstein/ Getty Images
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Sie tragen ihr Hab und Gut auf dem Rücken und auf den Schultern: Flüchtlinge aus dem Süden Somalias erreichen die Hauptstadt Mogadischu in der Hoffnung, dort Lebensmittel zu bekommen.

Foto: ABDURASHID ABIKAR/ AFP
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Kinder aus dem Sudan pressen ihre Hände an die Fensterscheiben eines Busses, der sie in Sicherheit bringen soll. Jemand hat "I love you" an die staubige Scheibe geschrieben.

Foto: Jim Hollander/ dpa
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Flüchtlinge im UNHCR-Zelt in Ras Ajdir, einem tunesischen Ort an der Grenze zu Libyen. Sie strecken ihre Arm aus, als Lebensmittel verteilt werden.

Foto: Ciro Fusco/ dpa
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Ein somalischer Soldat hält Wache vor einer Krankenstation nahe Mogadischu, die in Zelten untergebracht ist.

Foto: John Moore/ Getty Images
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Libysche Flüchtlinge auf dem Weg nach Lampedusa: Nachdem die Anzahl der Flüchtlinge im März 2011 auf fast 6000 gestiegen war, begann die italienische Marine damit, die Menschen nach Sizilien zu bringen.

Foto: Francesco Malavolta/ dpa
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Flüchtlinge aus Burma sitzen im Juni 2012 auf einem Boot nach Bangladesch: Sie sind erschöpft, übermüdet und verzweifelt. Und sie haben Angst vor dem, was vor ihnen liegt.

Foto: ANDREW BIRAJ/ REUTERS
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