Unruhen in Arabien: Mit Macht gegen den Aufstand - DER SPIEGEL
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Unruhen in Arabien Mit Macht gegen den Aufstand

"In 48 Stunden ist alles vorbei": Gaddafi-Sohn Saif al-Islam triumphiert im Fernsehen - die Soldaten seines Vaters stünden kurz vor der Einnahme Bengasis. Frankreichs Staatschef Sarkozy nannte er einen "Clown". Die Lage in Libyen bleibt unklar, im Jemen und im Königreich Bahrain flammt neue Wut auf.
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Triumphierender Sprössling: Gaddafi-Sohn Saif al-Islam zeigte sich einmal mehr im Fernsehen, um den Rebellen eine finale Kampfansage zu machen. Libyen wird weiter vom Bürgerkrieg in Atem gehalten.

Foto: REUTERS/ Euronews
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Auch das Königreich Bahrain wird seit Tagen von schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Regierungstruppen erschüttert. Zentrum der Ausschreitungen ist die Hauptstadt Manama, aber auch wie hier in dem Ort Dumistan gibt es Proteste.

Foto: Hasan Jamali/ AP
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Schwarze Rauchwolken sind am Mittwoch über dem Perlenplatz in die bahrainischen Hauptstadt Manama zu sehen. Bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten kamen mehrere Menschen ums Leben, weitere wurden verletzt.

Foto: JAMES LAWLER DUGGAN/ AFP
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Journalisten sind von der bahrainischen Nationalgarde nicht gern gesehen in diesen Tagen. Auf diesem Bild ist zu sehen, wie ein Mann, den die Einsatzkräfte für einen Reporter halten, festgenommen wird.

Foto: JOSEPH EID/ AFP
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Der Golf-Kooperationsrat hat vor allem Truppen aus Saudi-Arabien entsandt, um in den Konflikt in dem kleinen Königreich einzugreifen. Die Sicherheitskräfte sollen die vornehmlich schiitischen Demonstranten auseinandertreiben. Über dem Perlenplatz sind am Mittwoch immer wieder Hubschrauber zu sehen.

Foto: HAMAD I MOHAMMED/ REUTERS
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Etliche Sicherheitskräfte sind am Perlenplatz aufmarschiert, Wasserwerfer sind bereits in Position.

Foto: HAMAD I MOHAMMED/ REUTERS
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