Unsichtbar Tarnkappe in Zylinderform
Die Tarnmantel-Technik regt die Phantasie von Forschern an: Ein Mathematiker schlägt vor, aus dem Material Zylinder zu formen - mit verrückten Konsequenzen: Ärzte könnten mit Instrumenten im Magnetresonanztomografen operieren, ohne das starke Feld fürchten zu müssen.
Mathematiker Allan Greenleaf: "Stellen Sie sich vor, Harry Potter wickelt seinen Unsichtbarkeitsmantel um ein Rohr"
Foto: University of Rochester
Konzept des "elektromagnetischen Wumlochs": Was in dem Rohr vorgeht, bleibt dem Betrachter verborgen, weil Lichtwellen es ungestört umlaufen
Foto: University of Rochester
Blick durch den Tarnzylinder: Entweder eine Fischaugen-Perspektive oder ein "Escher-mäßiges Durcheinander"
Foto: University of Rochester
Tarnkappentechnik: Wissenschaftler der Duke University konstruierten diesen Ring aus mehreren Lagen Kupferdraht und Glasfaserfolien, der auftreffende Mikrowellenstrahlung um sich herumführt
Foto: Duke University
Unsichtbar: Die Grafiken zeigen, wie das sogenannte Metamaterial die Strahlung um den Ring führt. Betrachter bekommen so den Eindruck, es gebe den Ring gar nicht
Foto: Duke University
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