WM in Weißensee Deutsche mit Hoffnungen auf Unter-Eis-Titel
Es ist wie Eishockey - nur eben von unten: Bei der Unter-Eis-WM strampeln Taucher in einem zugefrorenen See einem Styropor-Puck hinterher. Hoffnungen auf den Titel in der frostigen Sportart macht sich das deutsche Nationalteam - dabei kannten sich die Spieler bis vor kurzem noch gar nicht
Deutsche Titelhoffnung: Die Unter-Eis-Nationalspieler Thomas Jurkschat (l.) und Uwe Kiehl (r.) mit Trainerin Ines Jurkschat
Foto: DPA/ Thomas Jurkschat
Bei der frostigen Extremsportart - hier die Begegnung Österreich-Slowakei bei der WM 2007 - jagen Freitaucher in zugefrorenen Seen einem Styroporpuck hinterher.
Foto: DPA/ Manfred Dorner
Zum Atmen können die Kontrahenten an zwei Löchern im Eis auftauchen - dann stürzen sie sich wieder in den Kampf um den Puck.
Foto: DPA/ Manfred Dorner
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