Untergang der Pamir Gefangene des Geisterschiffs
Schulsegelschiff "Pamir": Es war die größte deutsche Schiffskatastrophe in der Nachkriegszeit und für damalige Verhältnisse ein riesiges Medienereignis: Am 21. September 1957 ging nach einem Hurrikan im Atlantik bei den Azoren das Schulsegelschiffs "Pamir" unter. Nur sechs der Seeleute überlebten den Untergang, achtzig starben.
Besitzer der "Pamir": Die Besitzer des Segelschulschiffs "Pamir" während einer Pressekonferenz im September 1957. Dr. Otto Wachs, ein Vorstandsmitglied von Hapag zeigt auf einer Wetterkarte, wo die "Pamir" gesunken sein könnte. Links von ihm sitzt Fritz Dominik ein deutscher Schifffahrtsexperte. Zu diesem Zeitpunkt glauben die Beteiligten noch an eine Rettung der Besatzung. Die "Pamir" war am 21. September 1957 nach einem Hurrikan im Atlantik bei den Azoren untergegangen, es war die größte deutsche Schiffskatastrophe in der Nachkriegszeit. Von den 86 Besatzungsmitgliedern an Bord überlebten nur 6.
Rettung der Überlebenden: Günther Hesselbach (M.), einer der sechs Überlebenden des Untergangs der "Pamir", wird nach seiner Rettung auf einer Trage auf die "Absecon", ein Schiff der US-Küstenwache, gehoben. Der Untergang des Schulsegelschiffs "Pamir" am 21. September 1957 nach einem Hurrikan im Atlantik bei den Azoren war die größte deutsche Schiffskatastrophe der Nachkriegszeit.
Reste der "Pamir": Das ist alles, was von dem Schulsegelschiff "Pamir" geblieben ist. Der Untergang der "Pamir" am 21. September 1957 nach einem Hurrikan im Atlantik bei den Azoren war die größte deutsche Schiffskatastrophe der Nachkriegszeit. Nur sechs Seeleute überlebten das Unglück, achtzig starben.
"Pamir"-Überlebender: Karl-Otto Dummer, letzter Überlebender des "Pamir"-Untergangs, steht in der Lübecker Kirche St. Jacobi in der Gedenkstätte für die Opfer der zivilen Schifffahrt. Hier wird eines der Rettungsboote des Segelschulschiffes aufbewahrt. Der Untergang der "Pamir" am 21. September 1957 nach einem Hurrikan im Atlantik bei den Azoren war die größte deutsche Schiffskatastrophe in der Nachkriegszeit. Die Tragödie hatten nur 6 der 86 Besatzungsmitglieder überlebt.
"Pamir"-Gedenkstätte: Ein nach dem Unglück gefundene Rettungsboot der "Pamir" liegt in der St. Jakobikirche in Lübeck. Hier wurde zum 50. Jahrestag des Untergangs die nationale Gedenkstätte für die zivile Schifffahrt eröffnet. Das Schulsegelschiff "Pamir" ging am 21. September 1957 nach einem Hurrikan im Atlantik bei den Azoren unter. Es war die größte deutsche Schiffskatastrophe in der Nachkriegszeit, von den 86 Besatzungsmitgliedern überlebten nur 6 das Unglück.