Unterricht bei einem Beatle - DER SPIEGEL
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Mein Lehrer Paul McCartney

Ein Blick, ein Handschlag, ein Traum! In der Phantasie hatte er seinen größten Helden schon tausendmal getroffen. Dann saß Dominik Schirmer Paul McCartney tatsächlich gegenüber. Der Ex-Beatle gab dem Musikstudenten eine Gitarrenstunde - und sein persönliches Erfolgsrezept mit auf den Weg.
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Mit Paul McCartney und Heather Mills: 2001 trifft Dominik Schirmer Paul McCartney zum ersten Mal - in Liverpool am Liverpool Institute for Performing Arts. Mit dabei auch Heather Mills, damals noch McCartneys Ehefrau.

Foto: Dominik Schirmer
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Dominik Schirmer: Vor sich hat er am liebsten eine Gitarre oder ein Klavier.

Foto: Dominik Schirmer
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Im Studio: Dominik Schirmer bei der Arbeit im Studio an der LIPA, dem Liverpool Institute for Performing Arts.

Foto: Dominik Schirmer
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Dominik Schirmer und die Bangles: Prominente Dozenten wie Tracy Chapman, Mike Walker, Mel C oder die Simple Minds unterrichten am Liverpool Institute for Performing Arts (LIPA). Das Foto zeigt Dominik Schirmer mit seinem Bassisten Hugo Harrisson eingerahmt von den Bangles - aufgenommen am Tag der LIPA-Graduation.

Foto: Dominik Schirmer
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Im Tonstudio: Dominik Schirmer arbeitet nicht nur als Songwriter und Jazzpianist, sondern auch als Produzent. Das Foto entstand bei der Arbeit im Tonstudio.

Foto: Dominik Schirmer
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Das "Rote Album": 1973 kam eine Neuzusammenstellung älterer Beatles-Songs der Jahre 1962 bis 1966 auf den Markt. Inoffiziell wurde die Platte auch als das "Rote Album" bekannt.

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Paul McCartney: Der Musiker 1999 bei den Aufnahmen zu seinem Album "Run Devil Run" im Studio 2 in der Londoner Abbey Road, wo auch die frühen Beatles aufnahmen.

Foto: AP
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Das bunte Album: 1967 nahmen die Beatles das Album "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" auf. Darauf finden sich Hits wie "With a Little Help from My Friends", "Lucy in the Sky with Diamonds" und "A Day in the Life".

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The Beatles: Bereits in den Sechzigern waren die Fans verrückt nach den vier "Pilzköpfen" aus Liverpool. Hier ihre Autogramme aus dieser Zeit.

Foto: Gerhard Augustin
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Fan-Invasion: Polizisten versuchen verzweifelt die Fans der Beatles vor dem Buckingham Palace zurückzuhalten. Drinnen bekommen die vier Pilzköpfe gerade den britischen Ritterorden verliehen.

Foto: Getty Images
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Goldener Otto für die Beatles: Die Beatles waren auch im Deutschland der sechziger Jahre sehr beliebt. 1966 bekam die britische Popgruppe von den Lesern der "Bravo" den "Goldenen Otto" als beste Beat-Gruppe der Welt verliehen.

Foto: Getty Images
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Bravo Beatles!: Die fabulösen Vier auf dem Cover des Jugendmagazins "Bravo". Es dürfte eine der wenigen Geschichten im Heft gewesen sein, die die Jugendlichen davon abhielten, zuerst zu den Aufklärungsseiten zu blättern.

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Die ersten Absolventen: Ex-Beatle Sir Paul McCartney mit den beiden Norwegerinnen Lizabeth Nord (r.) und Viebeke Strom aus der ersten Abschlussklasse seines Liverpool Institute of the Performing Arts. McCartney hatte die Schule einige Jahre zuvor gegründet. Mit Unterricht, beispielsweise in Gesang, Schauspiel und verschiedenen Musikinstrumenten, aber auch in Management sollen junge Menschen auf die Entertainment-Industrie vorbereitet werden.

Foto: AP
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Ankunft des Sir: Paul McCartney bei seiner Ankunft auf dem Flughafen von Liverpool am 30. Januar 1996. Der Ex-Beatle war auf dem Weg zur Eröffnung seines Liverpool Institute for Performing Arts. Die 15 Millionen britische Pfund, die notwendig für den Aufbau der Schule waren stammten aus Spenden vieler Prominenter wie Jane Fonda, Ralph Lauren, Eddie Murphy und David Hockney, aber auch von Liverpooler Schulkindern, die ihr Taschengeld für das Projekt gespendet hatten.

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?