Uralte Steine: Ein Hauch von Sauerstoff - DER SPIEGEL
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Uralte Steine Ein Hauch von Sauerstoff

Vor rund 2,4 Milliarden Jahren schnellte die Sauerstoff-Konzentration in der Luft und den Meeren schlagartig in die Höhe - das Leben lernte zu atmen. Warum es zu dieser Revolution kam, ist bisher ein Rätsel. Jetzt aber Forscher einen weiteren Teil davon gelöst.
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Hamersley-Becken in Westaustralien: In der Region mit ihren rund 2,5 Milliarden Jahre alten Meeresablagerungen gibt es Gestein, das alt genug ist, um Rückschlüsse auf Sauerstoffkonzentrationen vor Milliarden Jahren zu ziehen

Foto: Roger Buick
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Forscher James Farquhar (links) und Alan Jay Kaufman: Ein Bohrkern durch die Sedimente verriet den Wissenschaftlern, dass schon vor dem sogenannten Sauerstoffsprung zumindest im oberen Ozean freier Sauerstoff vorkam

Foto: John T. Consoli
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Größenvergleich: Ein Hammer liegt neben einem Gesteinsbrocken, der reich an organischen Materialien ist und dessen Alter die Forscher auf 2,5 Milliarden Jahre schätzen

Foto: A. Jay Kaufman
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?