Urbee 2: Das Auto aus dem 3-D-Drucker - DER SPIEGEL
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Urbee 2 Dieses Auto wird in 3 D gedruckt

Schluss mit den schwere Blechkarossen: Ein amerikanischer Ingenieur hat ein Auto entwickelt, das man drucken kann. Die meisten der leichten Kunststoffteile sollen 3-D-Printer herstellen. So könnte der Wagen zum Ökoflitzer werden - wenn auch nicht für jedermann.
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Urbee 2: Das futuristische Gefährt soll zu großen Teilen mit 3-D-Druckern hergestellt werden.

Foto: trendsenter.com
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Urbee-Website: Der dreirädrige Urbee 2 soll zwei Passagiere befördern, besonders sparsam, leicht zu reparieren und günstig im Unterhalt sein. Billig wird er wohl nicht.

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3-D-Drucker: Die Einzelteile des Urbee 2 werden von großen, professionellen Druckmaschinen, so wie diesem Fortus 900mc von Stratasys, hergestellt. Die Printer kosten 400.000 Dollar pro Stück.

Foto: Redeye
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Produktionshalle: Für Ingenieur Jim Kor wäre es nicht bezahlbar, selbst die nötigen Drucker anzuschaffen. Er lässt die Bauteile seines Wagens deshalb bei der Firma Redeye herstellen, die viele dieser Geräte hat und 3-D-Drucke im Auftrag produziert.

Foto: Redeye
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Werbung: In einem kurzen Video ist zu sehen, wie der fertige Wagen über eine Landstraße fährt. Sportliche Fahrleistungen sollte man von ihm nicht erwarten, bekommt für das Fahren mit ihm aber bestimmt Öko-Karmapunkte gutgeschrieben.

Foto: YouTube
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