Uria-Rinder Glücklich bis zum Tod
Auf der schwäbischen Alb hält ein Bauer seine Rinder auf seine eigene Art: Die Herde lebt ganzjährig im Freien, und wenn ein Tier sterben soll, greift der Landwirt selbst zur Flinte. Die Kundschaft lobt das leckere Fleisch, Behörden und Experten finden das Treiben weniger appetitlich.
Landwirt Maier mit Uria-Rindern: "Wenn Tiere getötet werden, dann so schonend und würdevoll wie möglich"
Foto: Heike Engels
Spielende Bullen: Die Uria-Herde lebt das ganze Jahr über im Freien - eine Idee, die aus der Not geboren wurde
Foto: Heike Engels
Uria-Rinder auf der Weide: Die Herde ist inzwischen auf über 200 Tiere gewachsen. Jetzt darf Bauer Maier die Tiere selbst erschießen
Foto: Robert Görlich
Verkaufsstelle für Uria-Fleisch: Manche Kunden loben das leckere Fleisch, andere Zeitgenossen haben die Rinder auf der Weide vergiftet, wie Maier beklagt
Foto: Robert Görlich
Annette Maier: Jägerprüfung abgeschlossen
Foto: Robert Görlich
Edgar Maier: Überzeugt von der Überlegenheit der alternativen Rinderhaltung
Foto: Robert Görlich
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?