Urteil: Prozess gegen Detlef S. - DER SPIEGEL
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Urteil Prozess gegen Detlef S.

Vor Gericht hat Detlef S. zugegeben, seine leibliche Tochter, eine Stieftochter und deren Zwillingsbruder jahrelang missbraucht und vergewaltigt zu haben. Zudem gab er zu, die beiden Mädchen für Geld an andere Männer verkauft zu haben. Dafür muss er nun ins Gefängnis.
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Detlef S. muss ins Gefängnis: Das Landgericht Koblenz verurteilte den Angeklagten aus dem Dorf Fluterschen zu 14 Jahren und sechs Monaten Haft mit anschließender Sicherunrgsverwahrung. Er war war wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt. S. hatte zugegeben, seine leibliche Tochter, eine Stieftochter und deren Zwillingsbruder jahrelang missbraucht und vergewaltigt zu haben. Zudem gab er zu, die beiden Mädchen für Geld an andere Männer verkauft und mit der Stieftochter acht Kinder gezeugt zu haben.

Foto: Martin Oeser/ dpa
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Am Montag war Detlef S. (links) zum Prozessbeginn von einem Justizbeamten in den Gerichtssaal des Landgerichts in Koblenz geleitet worden.

Foto: Torsten Silz/ dpa
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Am zweiten Prozesstag hatte S. ein Teilgeständnis abgelegt und über seinen Anwalt mitteilen lassen, er gebe zu, seine leibliche Tochter jahrelang missbraucht zu haben.

Foto: dapd
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"Ich würde ihn als Diktator bezeichnen, nicht als Menschen", sagte sein Sohn Sven S..

Foto: dapd
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In Fluterschen im Westerwald (Rheinland-Pfalz) soll sich das Familiendrama abgespielt haben. Außer dem sexuellen Missbrauch soll es zu heftigen Ausbrüchen häuslicher Gewalt gekommen sein, so der Stiefsohn des Angeklagten vor Gericht. Die Mutter sei immer wieder bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen worden.

Foto: dapd
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Der 48-Jährige soll in diesem Haus seine Tochter, die Stieftochter und den Stiefsohn jahrelang missbraucht und die Mädchen zur Prostitution gezwungen haben.

Foto: dapd
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