Uruguay Isla de Flores
Alle zehn Sekunden sendet er sein Licht aus: Der historische Leuchtturm auf der Isla de Flores in Uruguay hat einen Vollzeitjob. Und eine bewegte Vergangenheit - das 37 Meter hohe Bauwerk diente schon als Lazarett, Quarantänestation und Gefängnis.
Möwe auf der Isla de Flores: Vögel und Kaninchen sind außer den Leuchtturmwärtern die einzigen Bewohner des Eilandes, ...
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... einst waren auf der Isla de Flores allerdings auch Häftlinge untergebracht: Früher diente die Blumeninsel als Gefängnis.
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Wächter des Silberflusses: Der 1828 erbaute Leuchtturm sendet alle zehn Sekunden ein Lichtsignal aus.
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Möwen umkreisen Gebäudereste: Auf Uruguays Blumeninsel stehen heute noch ein kleines Hotel, eine Post und eine alte Radiostation.
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Möwen, überall Möwen: Vielleicht sollte man die Blumeninsel in "Isla de los aves" (Vogelinsel) umtaufen.
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Blick auf den Río de la Plata: Die Portugiesen errichteten den Leuchtturm aufgrund der strategisch bedeutsamen Lage der Flussinsel.
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