US-Agentenserie "Alias" - DER SPIEGEL
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US-Agentenserie "Alias" Foltern für die Freiheit?

Wenn im Kampf gegen Terroristen der Zweck die Mittel heiligt, wird Folter salonfähig. Alexander Kohlmann hat sich die Agentenserie "Alias" angesehen und dabei den Werteverfall im Zeitraffer nacherlebt. In der Serie mutiert eine moralisch überlegene CIA zu einer über Recht und Gesetz stehenden Geheimorganisation.
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Der Fahne nach: US-Soldaten der 130. Pionier-Brigade der 3. US Division tragen die amerikanische Flagge durch den irakischen Wüstensand. Während der Regierungszeit von US-Präsident George W. Bush Administration wurde nicht nur das Militär, sondern auch das Fernsehen für den Krieg gegen den Terror mobilisiert.

Foto: Claus Christian Malzahn
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Der neue und der alte Präsident: Unter Barack Obamas Vorgänger George W. Bush wurde Folter auch in vielen TV-Produktionen zum legitimen Mittel im "Kampf gegen den Terror" stilisiert.

Foto: AP
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