US-Basketballer: Dream Team reloaded - DER SPIEGEL
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US-Basketballer Dream Team reloaded

Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen blamierten sich die US-Basketballer mit Platz drei. Diesen Ausrutscher wollen sie in Peking vergessen machen. Eine spektakuläre Ansammlung von Stars soll die Goldmedaille holen. SPIEGEL ONLINE stellt den US-Kader vor.
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Der Superstar: Selbst in diesem mit Hochkarätern gespickten Kader sticht Kobe Bryant noch heraus. Der wertvollste Spieler der vergangenen Saison (MVP) verlor mit seinen LA Lakers im NBA-Finale gegen die Boston Celtics. Was den sportlichen und den Marketingwert angeht, ist ihm ...

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... LeBron James aber schon dicht auf den Fersen. Der 23-Jährige von den Cleveland Cavaliers führte noch vor Bryant die Statistik der besten Korbjäger an, 30 Punkte erzielte er im Schnitt. Knapp neun Zähler weniger konnte ...

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... Chris Paul durchschnittlich für sich verbuchen. Dafür sicherte sich der Spieler der New Orleans Hornets mit 11,6 Korbvorlagen pro Spiel den Spitzenplatz in dieser Kategorie. Ebenfalls auf der Position des Point Guard spielt ...

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... Jason Kidd. Während der abgelaufenen Saison wechselte er von den New Jersey Nets zum Team um Dirk Nowitzki, den Dallas Mavericks. Mit ihnen verlor er in der ersten Runde der Playoffs - gegen Chris Paul und die Hornets. Unter den ...

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... Brettern treten die USA bei Olympia mit Dwight Howard an. Der 23-Jährige kann sowohl auf der Center- als auch auf der Forwardposition spielen und bringt bei 2,11 Metern 120 Kilogramm auf die Waage. Zudem ist er ausgesprochen sprungstark. Seine 14,2 Rebounds im Schnitt für die Orlando Magic waren vergangene Saison Bestwert in der Liga. Ähnlich athletisch ...

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... agiert Chris Bosh (l.) von den Toronto Raptors. Der Forward kann auch als Center eingesetzt werden und erzielte durchschnittlich 22,3 Punkte pro Partie. Auf knapp 25 Zähler pro Spiel brachte es ...

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... Dwyane Wade. Der Guard der Miami Heat wurde in der abgelaufenen Spielzeit zum vierten Mal ins All-Star Team der Eastern Conference gewählt. Im All-Star-Spiel traf er auf ...

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... Carlos Boozer. Der Forward von den Utah Jazz zog mit seinem Team in die Playoffs ein und gewann in der ersten Runde gegen die Houston Rockets. Boozer und sein Teamkollege ...

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... Deron Williams scheiterten erst in den Halbfinals der Western Conference gegen den späteren Vize-Meister Los Angeles Lakers. Ebenfalls gegen die Lakers, aber schon eine Playoff-Runde früher musste sich ...

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... Carmelo Anthony mit den Denver Nuggets aus den Playoffs verabschieden. Für Denver erzielte der Forward in der abgelaufenen Saison durchschnittlich fast 26 Punkte pro Spiel. Weniger korbgefährlich, aber ...

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... dafür umso bissiger in der Verteidigung spielte Tayshaun Prince für die Detroit Pistons. Der Forward zog mit seinem Team bis in Finale der Eastern Conference ein. Dort verlor Detroit gegen den späteren Meister aus Boston. Komplettiert wird der US-Kader von ...

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... Michael Redd von den Milwaukee Bucks. Der Guard erzielte in der vergangenen Saison fast 23 Punkte pro Spiel. Redd und seine elf Teamkollegen soll ...

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... Mike Krzyzewski zu einem Team formen. Er trainiert normalerweise das Team der Duke University, mit dem er bereits drei College-Meisterschaft errang. Seit 2005 ist er zudem Nationaltrainer.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?