US-Einreisestopp: Protest gegen Einreiseverbot - DER SPIEGEL
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Protest gegen Einreiseverbot Berührende Szenen

Seit einer Woche wurde Menschen aus sieben muslimischen Ländern die Einreise in die USA verwehrt, nun hat ein republikanischer Bundesrichter Donald Trumps Dekret erst mal aufgehoben. Die US-Regierung ist empört.
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Protest und Gebete gegen das US-Einreiseverbot am JFK-Flughafen in New York: Ein Bundesrichter hat das erst vor einer Woche von Präsident Donald Trump erlassene Dekret vorerst gestoppt.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Berührende Szene am Logan Airport in Boston: Banah Alhanfy aus dem Irak wird von ihrem Onkel begrüßt, nachdem sie die Einreiseschranken passieren durfte. Das Verbot Trumps galt für Bürger aus sieben vornehmlich muslimischen Staaten und Flüchtlinge.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Auch Benham Partopour aus Iran ist sichtlich erleichert, als er am 3. Februar 2017 von den Behörden im Flughafen Boston die Einreise bewilligt bekommt.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Islamisches Gebet am Flughafen JFK in New York: In den vergangenen Tagen hatte es zahlreiche Proteste gegen Trumps Erlass gegeben.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Noch eine Gebetsszene vom New Yorker Kennedy-Airport: Viele sehen in der Politik des US-Präsidenten eine Diskriminierung von Menschen wegen ihrer Nationalität und Religion.

Foto: Spencer Platt / AFP
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Auch hier am Reagan National Airport in Arlington (Virginia) wurde in den vergangenen Tagen demonstriert.

Foto: Paul J. Richards / AFP
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