US-Markenbembleme: Wappen, Flaggen, Phantasie - DER SPIEGEL
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US-Markenbembleme Wappen, Flaggen, Phantasie

Mercedes-Stern, Audi-Ringe, Opel-Blitz - diese Markenlogos kennen hierzulande schon Kinder. Selbst für Erwachsene aber bleibt es schwierig, die zahlreichen Symbole der US-Marken zu indentifizieren. SPIEGEL ONLINE hilft mit einem kleinen Lexikon der US-Kühlerembleme.
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Cadillac-Logo: Die Marke Cadillac wurde 1902 aus den Überresten der Detroit Automobile Company geschaffen - und 1909 von General Motors aufgekauft. Namensgeber ist der französische Kapitän Antoine de la Mothe Cadillac, der Gründer der Stadt Detroit. Das Logo zeigt das Wappen derer von Cadillac.

Foto: Jürgen Pander
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Dodge-Logo: Die Gebrüder Dodge stellten ursprünglich Kugellager her und halfen mit ihrem Kapital Henry Ford, die Ford Motor Company zu gründen. Ab 1914 baute Dodge eigene Autos. Das Unternehmen wurde 1929 von Chrysler aufgekauft. Seit 2006 werden Dodge-Fahrzeuge auch in Europa verkauft.

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Pontiac-Logo: Die Marke entstand 1926 innerhalb des General-Motors-Konzerns - zunächst wurden unter diesem Namen billigere Varianten des Herstellers Oakland Motor Car vertrieben.

Foto: Jürgen Pander
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Scion-Logo: Speziell für die jüngere Kundschaft hat Toyota im Jahr 2003 in den USA die Automarke Scion gestartet. Unter dem Logo werden ausschließlich Klein- und Kompaktwagen mit einem überwiegend kantig-modernen Design vertrieben.

Foto: Jürgen Pander
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Saturn-Logo: General Motors schuf die Marke Saturn im Jahr 1990 - sie ist gedacht als günstige Einsteigermarke und positioniert sich gegen attraktive Import-Klein- und Kompaktwagen. GM will künftig die Zusammenarbeit zwischen seinen Marken Opel und Saturn ausbauen.

Foto: Jürgen Pander
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Mercury-Logo: Die Marke hat ihren Namen vom römischen Gott Merkur und wurde 1939 von der Ford Motor Company ins Leben gerufen. Mercury-Modelle wurden zwischen den Ford- und Lincoln-Fahrzeuge positioniert. Häufig werden Mercury-Typen auch "Baby-Lincoln" genannt.

Foto: Jürgen Pander
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Lincoln-Logo: Die Firma Lincoln - benannt nach US-Präsident Abraham Lincoln - wurde 1917 als Flugzeugmotorenhersteller gegründet. Ab 1920 baute das Unternehmen Autos. 1922 wurde die Marke von Henry Ford aufgekauft.

Foto: Jürgen Pander
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Infinity-Logo: Die Marke Infinity wurde 1988 von Nissan in den USA eingeführt, um ein spezielles Label für luxuriösere und teurere Autos zu etablieren. In diesem Jahr wird Infinity sein offizielles Europa-Debüt geben und dann nach und nach in 22 Ländern auf dem Kontinent eingeführt.

Foto: Jürgen Pander
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GMC-Logo: Eine Marke aus dem General-Motors-Konzern, die sich auf schwere Geländewagen, Pickups, Vans und leichte Nutzfahrzeuge spezialisiert hat. 1901 als Rapid Motor Vehicle Company gegründet, wurde das Unternehmen 1909 von GM aufgekauft, mit der Reliance Motor Car Company verschmolzen und ab 1912 unter dem Namen GMC geführt.

Foto: Jürgen Pander
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Corvette-Logo: Der US-Sportwagen Corvette wird seit 1953 gebaut. Eigentlich heißt das Auto Chevrolet Corvette, doch wird der Wagen in Europa nur noch als Corvette angeboten, um sich deutlicher von den anderen, eher schlichteren und weniger sportlicheren Chevrolet-Modellen abzuheben.

Foto: Jürgen Pander
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Fisker-Logo: Die Marke wurde 2005 vom Dänen Henrik Fisker und dem Deuschen Bernard Koehler geschaffen. Im Portfolio der kalifornischen Firma finden sich exklusive Sportwagen. Auf der Detroit Auto Show stellte Fisker gerade das Modell Karma vor, einen viertürigen Sportwagen mit Hybrid-Antrieb.

Foto: Jürgen Pander
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Acura-Logo: Die Marke Acura wurde 1986 von Honda gestartet, um in Nordamerika und Hongkong besonders luxuriöse oder sportliche Fahrzeuge zu vermarkten. Inzwischen gibt es Acura-Modelle auch in Mexiko und China - im Herbst soll auch der Vertrieb in Japan beginnen.

Foto: Jürgen Pander
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Buick-Logo: Der Schotte David Dunbar Buick gründete 1903 die Buick Motor Car Company. Ein Jahr später übernahm William Durant die Firma, die sich prächtig entwickelte. Durant kaufte in der Folge immer mehr Autohersteller auf und schuf so ab 1908 den Konzern General Motors.

Foto: Jürgen Pander
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