US-Nationalpark Leichenfund in eisigem Bach
Der Paradise Creek im Rainier National Park in den USA: In dem Bach wurde die Leiche des mutmaßlichen Mörders einer Waldhüterin gefunden.
Der schwerbewaffnete Benjamin Colton Barnes war vor 200 Polizisten auf der Flucht. Er hatte eine Pistole in seiner Tasche. Polizisten fanden etwa hundert Meter flussaufwärts ein Gewehr.
Die Leiche des Kriegsveteranen wurde zur Autopsie gebracht.
Die Untersuchung ergab, dass der 24-Jährige in dem Bach ertrank. Zuvor war er - nur mit einem T-Shirt, Jeans und einem Sportschuh bekleidet - stark unterkühlt gewesen.
Der mutmaßliche Mörder auf einem undatierten Foto: Behörden bestätigten den Fund der Leiche im Nationalpark.
Im Mount Rainier Nationalpark war am Neujahrsmorgen eine Waldhüterin erschossen. Der Kriegsveteran wird verdächtigt, der Schütze gewesen zu sein. Insgesamt waren rund 200 Polizisten waren auf der Suche nach ihm.
Der Park wurde aus Sicherheitsgründen geschlossen - das wird auch diesem Besucher am Eingang erklärt.
Diesen Wagen wollte die Waldhüterin stoppen, als der Täter das Feuer eröffnete.
Der Wagen von Ranger Margaret Anderson, die den Täter mit einer Straßenblockade stoppen wollte.
Der 24-Jährige soll kurz zuvor auch in eine Schießerei in der Nähe von Seattle verwickelt gewesen sein, bei der vier Menschen verletzt wurden.