US Open: Dauerregen stoppt Schüttler - DER SPIEGEL
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US Open Dauerregen stoppt Schüttler

Bisher waren die Tennisspieler bei den US Open über das anhaltend schlechte Wetter erbost. Rainer Schüttler bildete da keine Ausnahme. Im Achtelfinalspiel gegen Sjeng Schalken jedoch kam der Regen über dem Louis-Armstrong-Stadion dem Deutschen sehr entgegen.
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Gruppenbild mit Schirm: Besucher der US Open bekommen anstatt der Spielstände derzeit nur Entschuldigungen der Veranstalter zu sehen. Wegen des anhaltend schlechten Wetters erwägen die Organisatoren eine Verlängerung des Turniers bis Montag.

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Schüttler steht im Regen: Nach stundenlangem Warten immer noch keine Runde weiter. Im Gegenteil, Rainer Schüttler lag beim Spielabbruch mit 1:5 im ersten Satz gegen Sjeng Schalken zurück.

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Nasse Füße: Der Belgier Xavier Malisse wechselt seine Bandage am Fuß während eines Seitenwechsels. Gegen Andy Roddick half ihm das aber auch nicht zum Sieg. Er schied im Achtelfinale glatt in drei Sätzen aus.

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Geschafft: Andy Roddick ist nach seinem Sieg gegen Xavier Malisse sichtlich erleichtert. Das Match war durch Regenpausen mehrfach unterbrochen worden und endete mit 6:3, 6:4, 7:6 für den US-Amerikaner.

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Swimmingpool: Das Arthuer-Ashe-Stadium gleicht mehr einem Freibad als einem Tennisplatz. Das einzige Spiel, was der Dauerregen zuließ, war das Achtelfinalmatch von Andy Roddick gegen Xavier Malisse.

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Umsonst angetreten: Noch bevor Lindsay Davenport und ihre Gegnerin Paola Suarez einen Ball spielen konnten, stoppte ein Regenschauer den Beginn der Partie. Die US-Amerikanerin reagierte sichtlich genervt.

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