US Open: Diese Promis saßen 2017 im Publikum - DER SPIEGEL
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Promis bei den US Open Stars auf dem Platz, Stars im Publikum

Victoria Beckham zeigt ihrem Sohn die Tennisstars, Tiger Woods sitzt in der Spielerbox und James Franco schaut gleich mehrmals vorbei. Diese Promis ließen sich 2017 bei den US Open blicken.
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Victoria Beckham und ihr Sohn Romeo schauten am 29. August bei den US Open vorbei. Das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres zieht jedes Jahr jede Menge Stars an.

Foto: Clive Brunskill / AFP
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Popstar Pharrell Williams und seine Frau Helen Lasichanh verfolgten das Match von Alexander Zverev gegen Darian King aus Barbados. Die erste Runde überstand der Deutsche zwar noch, doch in der Zweiten war Schluss.

Foto: Don Emmert / AFP
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Da half es auch nicht, dass Williams das gleiche Shirt wie Zverev trug - der Sänger arbeitet ebenso wie der Tennisspieler mit Adidas zusammen.

Foto: ELSA / AFP
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In seinen besten Momenten ist ein Tennisspiel mit klassischer Musik zu vergleichen - so virtuos beherrschen manche Spieler und Spielerinnen ihr Instrument, den Schläger. Akustisch spielt das Geschrei von Maria Sharapova jedoch in einer ganz anderen Liga als der Gesang von Placido Domingo (l.). Das Zweitrundenmatch der Russin ließ sich der Tenor trotzdem nicht entgehen.

Foto: Pacific Press / dpa
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Alec Baldwin ist Stammgast der US Open. Mit seiner Frau Hilaria verfolgte er den überraschenden Sieg von Maria Sharapowa gegen Mitfavoritin Simona Halep.

Foto: Al Bello / AFP
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Der sportbegeisterte Justin Timberlake, unter anderem ein talentierter Golfer, wurde ebenfalls schon oft bei den US Open gesehen. In diesem Jahr kam er in Begleitung seiner Frau Jessica Biel.

Foto: SZENES/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Sean Connery kam ebenfalls nach Flushing Meadows - so heißt der Park im New Yorker Stadtteil Queens, in dem das Tennisturnier ausgetragen wird.

Foto: Clive Brunskill / AFP
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Boris Becker ist als Kommentator für Eurosport im Einsatz. Hier hat er es sich beim Spiel von Mischa Zverev auf der Tribüne bequem gemacht.

Foto: Don Emmert / AFP
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Kim Clijsters hat die US Open dreimal gewonnen. Nun schaute sich die frühere Weltranglistenerste entspannt an, was die heutigen Spielerinnen so leisten.

Foto: Steven Ryan / AFP
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Noch mehr Sportprominenz. Tennislegende Martina Navratilova (Mitte-links) saß mit Eishockey-Torwart Henrik Lundqvist (oben rechts) und dessen Frau Theres Andersson in einer Box.

Foto: Al Bello / AFP
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Auch Anna Wintour, Chefin der Modezeitschrift "Vogue", ist jedes Jahr bei den US Open zu Gast.

Foto: Don Emmert / AFP
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Michael J. Fox hat einen bemerkenswerten Umgang mit seiner Parkinson-Erkrankung gefunden: Humor. "Es gibt fast täglich einen Punkt, an dem ich nicht aufhören kann, über meine eigenen Symptome zu lachen", sagte der Schauspieler im Frühjahr. Bei den US-Open schaute er das Match der Amerikanerin Jennifer Brady gegen Karolina Pliskova.

Foto: LANE/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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James Franco war in diesem Jahr mehrmals zu Gast. Er sah unter anderem den Sieg von Roger Federer gegen Philipp Kohlschreiber im Achtelfinale.

Foto: SZENES/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Einen Tag später ließ sich Franco dann auch das Viertelfinale zwischen Venus Williams und Petra Kvitova nicht entgehen.

Foto: Don Emmert / AFP
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Auch die hohe Politik war zu Gast. Der frühere US-Außenminister John Kerry saß im Publikum, als Venus Williams durch ein 6:3, 3:6, 7:6 gegen Kvitova ins Halbfinale einzog.

Foto: Lev Radin / dpa
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Hollywoodstar Uma Thurman machte einen amüsierten Eindruck. Die Schauspielerin sah sich am zehnten Tag der US Open das Viertelfinale zwischen Rafael Nadal und dem Russen Andrey Rublev an.

Foto: Abbie Parr / AFP
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Oscar-Preisträgerin Hilary Swank beim Finale der Herren zwischen Rafael Nadal und Kevin Anderson.

Foto: Mike Segar / REUTERS
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Auch Comedian und Schauspieler Jerry Seinfeld ließ sich das Tennisspektakel in New York nicht entgehen.

Foto: Adam Hunger / AP
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Tiger Woods gehört weder zur Familie noch zum Trainerstab von Rafael Nadal. Dennoch saß die Golflegende beim Finale in der Spielerbox des Spaniers. Nadal gewann das Endspiel gegen den Südafrikaner Kevin Anderson mit 6:3, 6:3 und 6:4.

Foto: Abbie Parr / AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?