US Open: Queen of Queens - DER SPIEGEL
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US Open Queen of Queens

Erst war sie ungesetzt, dann unschlagbar. Sloane Stephens hat überraschend die US Open gewonnen. Im Finale ließ sie ihrer Freundin Madison Keys keine Chance.
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Ende Juli war Sloane Stephens noch die Nummer 957 der Weltrangliste. Durch ihren Sensationssieg bei den US Open rückt die 24-Jährige auf Platz 17 vor.

Foto: Matthew Stockman / AFP
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Im Finale von Flushing Meadows traf Stephens auf Madison Keys. "Sie ist meine beste Freundin auf der Tour", sagte die Siegerin. Für beide war es das erste Grand-Slam-Endspiel.

Foto: ELSA / AFP
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Keys schien vom großen Anlass überwältigt zu sein. Sie wirkte sehr nervös, erwischte einen schwarzen Tag und leistete sich 30 unerzwungene Fehler.

Foto: Andres Kudacki / AP
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Stephens kam mit der besonderen Situation deutlich besser zurecht. Sie schlug zwar nur zehn Winner, spielte aber weitgehend fehlerfrei und gewann den ersten Satz ohne große Mühe 6:3.

Foto: Jewel Samad / AFP
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Auch im zweiten Durchgang ging sie durch zwei frühe Breaks schnell 4:0 in Führung.

Foto: Al Bello / AFP
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Keys verzweifelte an ihrem Spiel und verlor den zweiten Satz zu null. "Ich habe nicht mein Tennis spielen können", sagte sie enttäuscht.

Foto: Adam Hunger / dpa
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Stephens konnte ihr Glück kaum fassen. Nach nur 61 Minuten verwandelte sie ihren dritten Matchball, riss erleichtert die Arme in die Luft und ließ sich feiern.

Foto: Jewel Samad / AFP
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Nach dem Match lagen sich die Finalistinnen in den Armen. "Ich hätte mir gewünscht, dass es ein Unentschieden gegeben hätte", sagte Stephens.

Foto: Al Bello / AFP
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Während sie auf die Siegerehrung warteten, setzten sich die guten Freundinnen nebeneinander und hatten sichtlich Spaß. "Wenn ich es akzeptiere, gegen jemanden zu verlieren, dann gegen Sloane", sagte Keys.

Foto: Andrew Kelly / REUTERS
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Am Ende durfte Stephens zum ersten Mal in ihrer Karriere eine Grand-Slam-Trophäe küssen. Zudem kann sich die 24-Jährige über ein Preisgeld von 3,7 Millionen US-Dollar freuen.

Foto: Timothy A. Clary / AFP
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