US-Reporterlegende Breslin - DER SPIEGEL
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US-Reporterlegende Breslin "Sucht nach dem Totengräber!"

Sein Blick für das scheinbar Nebensächliche und sein Temperament machten Jimmy Breslin berühmt: Als andere Journalisten 1963 über das Staatsbegräbnis für John F. Kennedy berichteten, fand der umtriebige Reporter einen ganz ungewöhnlichen Gesprächspartner. Kollegen rät er: Macht euch unbeliebt! Von Hans-Jörg Michaelsen
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Jimmy Breslin und Norman Mailer im Wahlkampf: Norman Mailer führte gemeinsam mit Jimmy Breslin am Mikrofon im Sommer 1969 einen Wahlkampf, bei dem er sich um den Posten des Bürgermeisters von New York bewarb.

Foto: AP
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Jack B. Weinstein: Der Bundesrichter, der am 14. März 2006 das Verfahren gegen die beiden New Yorker Polizisten Stephen Caracappe und Louis Eppolito eröffnete. Ihnen wurde vorgeworfen, im Dienst der Mafia mehrere Morde begangen zu haben. Aufgrund der Aussagen des Kronzeugen (im Mafia-Jargon "Ratte") Burton Kaplan wurden sie überführt und 2006 zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Reporter und Kolumnist Jimmy Breslin dokumentierte den Prozessverlauf in seinem Buch "Die gute Ratte".

Foto: AP
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Norman Mailer: Der Journalist und Schriftsteller Norman Mailer entwickelte sich zu einem scharfen Kritiker der amerikanischen Gesellschaft.

Foto: Getty Images
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Stephen Caracappa nach dem Prozess: Der New Yorker Polizist Stephen Caracappa (Bildmitte) und sein Kollege Louis Eppolito, der nebenberuflich auch Mafia-Darsteller in Hollywood-Filmen, wurden 2006 zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem sie im Dienst der Mafia andere Mafiosi ermordet hatten. Das Foto zeigt Caracappa nach der Gerichtsverhandlung in New York, begleitet von seinem Bruder Domenic und seiner Rechtsanwältin Rae Koshetz.

Foto: AP
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Mafia-Cop Louis Eppolito: Polizist Louis Eppolito führte jahrelang ein Doppelleben als Mafia-Scherge - dafür bekam er die Höchststrafe, lebenslang. Das Foto zeigt Eppolito nach der Urteilsverkündung in New York.

Foto: AP
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