US-Republikaner: Duell am Super Tuesday - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

US-Republikaner Duell am Super Tuesday

Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner haben sich Mitt Romney und Rick Santorum am Super Tuesday ein spannendes Rennen geliefert: Romney gewann in Vermont, Virginia und Massachusetts, während Santorum sich in Tennessee und Oklahoma durchsetzte. Bei der wichtigsten Abstimmung in Ohio konnten sich noch beide Bewerber Hoffnungen auf einen Sieg machen.
1 / 12

Rick Santorum fühlt sich als Sieger des Abends. Er jagte seinem Konkurrenten Mitt Romney wichtige Punkte im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ab - absetzen konnte sich aber keiner von beiden.

Foto: MARIO TAMA/ AFP
2 / 12

Mitt Romney mit Ehefrau Ann: Der Multimillionär hatte sich zum Ziel gesetzt, mindestens fünf Wahlen am Super Tuesday zu gewinnen. Er will von den US-Republikanern als Gegenkandidat zu Barack Obama aufgestellt werden.

Foto: JUSTIN SULLIVAN/ AFP
3 / 12

Romney-Anhänger in Boston, Massachusetts. Zunächst hieß es abwarten, doch dann konnten die aus Vermont angereisten Anhänger aufatmen. Romney war in Massachusetts einst Gouverneur - und er holte sich den Bundesstaat.

Foto: JESSICA RINALDI/ REUTERS
4 / 12

In Boston wagten einige Romney-Anhänger ein Tänzchen. Allerdings waren die Stimmen in den anderen Bundesstaaten da noch längst nicht ausgezählt.

Foto: BRIAN SNYDER/ REUTERS
5 / 12

Romney-Anhänger in Boston: Für den Multimillionär Romney und den erzkonservativen Santorum ging es darum, sich vom jeweiligen Konkurrenten abzusetzen. Den beiden anderen Kandidaten, Newt Gingrich und Ron Paul, werden kaum Chancen auf die Nominierung eingeräumt.

Foto: JESSICA RINALDI/ REUTERS
6 / 12

Rick Santorum mit Familie: Der erzkonservative frühere Senator hat die Vorwahl der Republikaner in den US-Staaten Tennessee und Oklahoma gewonnen, auch den Caucus in North Dakota entscheid er für sich. Auch im wichtigen Bundesstaat Ohio lieferte er sich mit Romney ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Foto: MATT SULLIVAN/ REUTERS
7 / 12

Santorum-Anhänger in Steubenville, Ohio, feiern den Erfolg am Super Tuesday. Der selbsterklärte "Jesus-Kandidat" kämpft gegen Sex außerhalb der Ehe, gegen Abtreibung, gegen die Schwulenehe.

Foto: JIM YOUNG/ REUTERS
8 / 12

Santorum-Unterstützer in Ohio: Sollten die Republikaner tatsächlich im August den Erzkonservativen zum Präsidentschaftskandidaten bestimmen, wäre das für Barack Obama eine gute Nachricht. Santorum mag religiöse Hardliner anziehen, aber die entscheidenden unabhängigen Wähler sowie die Frauen würden sich für Obama entscheiden.

Foto: JIM YOUNG/ REUTERS
9 / 12

Bühnenarbeiter mit Newt-Gingrich-Porträt in Atlanta: Der frühere Parlamentspräsident Gingrich gewann erwartungsgemäß in seinem Heimatstaat Georgia. Obwohl es erst der zweite Vorwahlsieg für Gingrich war, will er weiter im Rennen bleiben.

Foto: BRENDAN SMIALOWSKI/ AFP
10 / 12

Gingrich-Anhänger in Atlanta: Gingrich scherzte bei seiner Jubelfeier, er sei ein Spätstarter. Aussteigen aus dem Rennen wolle er noch lange nicht.

Foto: JOHN AMIS/ REUTERS
11 / 12

Ron Paul am Super Tuesday in Fargo, North Dakota: Chancen, tatsächlich von seinen Parteifreunden zum Präsidentschaftskandidaten nominiert zu werden, hat er keine.

Foto: DAVE WEAVER/ REUTERS
12 / 12

Paul und Anhänger in Fargo: Der Kongressabgeordnete hat bislang lediglich 25 Wahlmänner für sich gewinnen können. Für die Nominierung zum Herausforderer von Obama werden 1144 Delegiertenstimmen benötigt.

Foto: Charles Rex Arbogast/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?