US-Sängerin Santigold im Interview - DER SPIEGEL
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Exklusives Santigold-Konzert Herrscherin des Pop

Sie ist derzeit die einzig wahre Pop-Queen. Im Interview spricht die US-Sängerin Santigold über den alltäglichen Selbstbetrug Amerikas, ihre Mission als Musikerin und erklärt, wie man als Frau in einem Macho-Business die Hosen anbehält.
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Santigold bei einem Konzert auf dem SXSW Music Festival in Austin im März 2012: Ein Krönchen aus Plastikperlen

Foto: Jack Plunkett / AP
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Das gefeierte Debüt der Sängerin aus Philadelphia erschien 2008. In den vergangenen Jahren stand sie mit diversen Popgrößen auf der Bühne - hier mit Sänger Pharell bei einem Konzert im Mai 2012.

Foto: Theo Wargo / Samsung / Getty Images
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Beim Coachella Vally Music & Arts-Festival in Indio, Kalifornien, stellte Santigold im April ihr neues Album "Master Of My Make-Believe" zum ersten Mal live vor.

Foto: Kevin Winter / Coachella / Getty Images
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Ihre prägnante Stimme und ihre düster-euphorischen Hits machten Santigold zur Underground-Popsensation der späten Nullerjahre. Hier bei einem Konzert im Jahre 2008, als sie sich noch Santogold nannte.

Foto: Rob Loud / Getty Images
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Das neue Album "Master Of My Make-Believe" dreht sich laut Santigold um die Macht über das eigene Leben: "Es geht darum, zu kontrollieren, wer du bist und was die Welt ist, in der du leben willst."

Foto: AP/ Atlantic Records
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Santigold, die mit bürgerlichem Namen Santi White heißt, über ihre Mission: "Ich wuchs mit Musik auf, in der es um Botschaften ging: Fela Kuti, Nina Simone, Bad Brains, sogar die Smiths hatten eine große poetische Tiefe. Songtexte leben für mich durch Inhalte."

Foto: Martial Trezzini/ ASSOCIATED PRESS
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