US-Stuntman Dar Robinson - DER SPIEGEL
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Stuntman Dar Robinson "Wie eine Katze"

Er hüpfte von Wolkenkratzern, raste mit einem Auto in den Grand Canyon, sprang von Flugzeug zu Flugzeug. Dar Robinson galt als Stuntman-Superstar. Vor 30 Jahren starb der Perfektionist - bei einem Routinetrick.
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"Jungs, ich möchte jetzt nicht sterben", sagte Dar Robinson zu seiner Techniker-Crew, bevor er sich am 12. August 1980 vom CN-Tower in Toronto, Kanada, fallen ließ - dem damals höchsten Fernsehturm der Welt. Gesichert war der Stuntman, wie auf dem Foto zu sehen, mit einem dünnen Seil, das an einem Leibgurt befestigt war.

Foto: Alan Adler/ Alan Landsberg Productions
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Weich gefallen: Stuntman Dar Robinson brach sich in 19 Jahren Karriere nicht einen Knochen - auch dank eigens von ihm und seinem Technikteam perfektionierten gigantischen Luftkissen wie diesem (Aufnahme von 1976).

Foto: New York Daily News Archive / NY Daily News / Getty Images
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Luftnummer: Am 3. Juni 1977 stellte Dar Robinson einen weiteren seiner insgesamt 21 Weltrekorde auf - er vollführte Saltos auf einem Trampolin, das in 120 Meter Höhe von einem fliegenden Hubschrauber baumelte. Aufgenommen in Long Beach, Kalifornien.

Foto: AP
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Der Stuntman als Bösewicht: Dar Robinson betonte stets, dass er eigentlich am liebsten Schauspieler wäre. Für den US-Actionfilm "Stick" (Regie: Burt Reynolds), der 1985 in die Kinos kam, schlüpfte Dar Robinson in die Rolle des Fieslings "Moke".

Foto: ddp images/ JADIS
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Nichts für schwache Nerven: In "Stick" stürzt Film-Schuft "Moke" (gespielt von Robinson) rückwärts vom Balkon eines 20-stöckigen Hotels. Dass er weder auf dem Boden aufprallt noch im Schwimmbad landet, liegt an einem dünnen, für den Zuschauer nicht sichtbaren Sicherungsseil, das an seinem Fuß befestigt ist.

Foto: ddp images/ JADIS
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