US-Vorwahlen: Mitt gegen alle - DER SPIEGEL
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US-Vorwahlen Mitt gegen alle

Endspurt im Vorwahlkampf von New Hampshire: Mitt Romney glaubt sich schon als sicherer Sieger. Um ihn doch noch zu bremsen, haben sich seine Parteirivalen jetzt verbündet - miteinander und teils sogar mit Linksaktivisten.
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Er war Ziel der Attacken seiner republikanischen Rivalen - Spitzenreiter Mitt Romney. Ron Paul (l.) und Rick Santorum (r.) griffen den in den Umfragen Führenden bei einer TV-Debatte in Manchester, New Hampshire scharf an.

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Später gab es großen Jubel für Romney: Tausende pilgerten in die Sporthalle der Exeter High School, um den Ex-Gouverneur zu beklatschen.

Foto: EMMANUEL DUNAND/ AFP
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Dementsprechend groß war auch der Medienandrang, es war die bisher größte Kundgebung dieses US-Vorwahlkampfes.

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Romney rasselte bei seinem Auftritt seine gut eingespielte Litanei von der Einzigartigkeit der USA herunter.

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Er zitierte auch die Patriotenhymne "America the Beautiful" - sein Gegner heißt schon jetzt Barack Obama.

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Es gab aber nicht nur Zuspruch, sondern auch Protest: Als Romney mit Chris Christie, dem Gouverneur von New Jersey, auf die Bühne trat, enthüllten Occupy-Demonstranten ein Transparent: "Romney & Christie, Gangster für die Ein-Prozent".

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Großes Gedränge auch beim Auftritt des Rivalen Newt Gingrich im mexikanischen Restaurant "Don Quijote".

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Hier warb der frühere Sprecher des US-Repräsentantenhauses zwischen Chips und Salsa um jede Stimme der Latino-Gemeinde.

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In den Umfragen ist der einstige Spitzenreiter inzwischen tief gefallen - Gingrich mit seiner Ehefrau Calista beim Signieren von Bällen.

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Den Umfragen entsprechend sind die Gesichter der Gingrich-Fans.

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