US-Wahlkampf Kampf der Klamotten
US-Präsidentschaftskandidaten Obama und Clinton präsentieren sich Ton in Ton: Wo bleibt denn da der kleine, aber feine Unterschied?
Grimassenschneidende Hillary Clinton am "Super Tuesday": War Gelb nicht die Farbe des Neides?
Dagegen Barack Obama am Super Tuesdsay: Wie immer staatsmännisch korrekt und doch nicht langweilig gekleidet
Dieses graugrüne Etwas taugt vielleicht als Badezimmerteppich, aber so was zieht man doch nicht an ...
Man nehme sich ein Beispiel am Ehepaar Obama: Perfekte farbliche Abstimmung von ihrem Jacket und seiner Kravatte.
Clinton enttäuscht: Stattdessen strahlt das Sakko gefährlich giftig.
Ampelrot und nicht zu übersehen: Da will jemand gewinnen.
Auch das Outfit symbolisiert in perfekter Einheit mit der Wahlwerbung: Hier geht es um "Change".
Mit Schwarzweiß-Malerei hat das nichts zu tun: Obama bewahrt auch im tiefsten Winter Haltung.
Modisch gesehen aus dem Pleistozen: So trutschig mit Haarreif und Horror-Sakko aufzutreten, könnte Hillary sich heute nicht mehr leisten.
Und auch Barack war als Student modisch nicht immer top und zwängte sich beim Besuch von Oma und Opa in zu enge Lederjacken.