US-Wahlkampf Romney ist überall
Rick Santorum macht sich noch immer Hoffnungen auf die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Der Erzkonservative tourt mit seinem Tross durch die Vorwahlstaaten - und muss mit einem weit geringeren Budget auskommen als Rivale Mitt Romney.
Jeden Morgen holen Santorums Helfer ihn in einem schwarzen Geländewagen ab - zum Wahlkampf. Auf diesem Bild ist Santorum mit seiner Frau Karen beim Gebet zu sehen.
Santorum-Fans reisen mit einem Bus hinter ihrem Kandidaten her.
Mitt Romney hat deutlich mehr Geld zu Verfügung für seinen Wahlkampf, daher sind seine Helfer meist schon da, wenn der Tross aus Journalisten und Unterstützern ankommt.
Eh man sich's versieht, hat man einen Romney-Aufkleber an der Jacke.
Auch die Unterstützer von Newt Gingrich haben viel zu tun, in New Hampshire sind erste Erschöpfungssymptome zu erkennen. Wer keine Kraft mehr hat, Plakate hochzuhalten, stellt sie eben an den bequemen Schuhen ab.
Der Trupp aus Politikern, Reportern und Wahlvolk ist während der Vorwahlsaison auf engem Raum immer wieder beisammen. So kommt es vor, dass Kandidat Newt Gingrich im Hotel in alle Ruhe Hände schütteln kann.
Die Komiker Steven Colbert und Jon Stewart in Washington - die beiden Scherzbolde mischen den Wahlkampf ein wenig auf: mit Selbstgesprächen mit ihren Geldbörsen zum Beispiel. Thema der Unterhaltung: die Finanzierung einer Wahkampfkampagne für Colbert.
Auch wenn es nur ein Spaß ist: Scherzbold Colbert liegt in einer Umfrage immerhin mit fünf Prozent zumindest vor Kandidat Jon Huntsman, der in New Hampshire gerade den dritten Platz erringen konnte.