USA: Das Blutbad von Washington - DER SPIEGEL
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USA Das Blutbad von Washington

Die Schießerei in Washington ist ein deprimierendes Déjà-vu. Amerika reagiert nur noch mit leeren Ritualen. An ein Thema aber wagt sich selbst Präsident Obama dieses Mal nicht heran - den ungebrochenen Waffenwahn.
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Polizist am Washingtoner Navy Yard: Nach dem Blutbad trauert Amerika, bleibt aber weiter von Waffen fasziniert.

Foto: Shawn Thew / dpa
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Dieses Privatfoto zeigt den Täter Aaron Alexis. Der 34-Jährige hat auf einer Marinebasis in Washington zwölf Menschen getötet und acht weitere verletzt.

Foto: AP/Kristi Kinard Suthamtewakul
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Alexis war von 2007 bis Anfang 2011 Reservist der Marine und den größten Teil seiner Dienstzeit in Fort Worth stationiert.

Foto: REUTERS/Fort Worth Police Department
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Alexis hatte bei seiner Tat nach Überzeugung des FBI keine Komplizen, sondern ging allein vor.

Foto: Win Mcnamee / AFP
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Auf der Navy-Basis in Washington arbeiten mehrere tausend Menschen. Sie wurden unter Polizeischutz vom Gelände gebracht.

Foto: Alex Wong / AFP
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Der Moment der Erleichterung: Diese Frau schließt ihren Mann in die Arme - er arbeitet auf dem Marinegelände.

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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Das Marinegelände wurde nach den ersten Meldungen sofort von der Polizei abgesperrt. Zunächst ging man von mehreren Tätern aus.

Foto: Saul Loeb / AFP
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Amerika trauert nach dem Blutbad auf der Marinebasis: Die Fahne auf dem Weißen Haus wehte auf Halbmast. Präsident Obama fand nur wenige Worte, sein Versprechen, "alles zu tun, um solche Schießereien zu verhindern", klang leer.

Foto: Yuri Gripas / REUTERS
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