USA: Kälte hält an - DER SPIEGEL
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USA Kälte hält an

Eine brutale Kältewelle hält große Teile der USA weiterhin im Klammergriff. Mindestens zehn Menschen kamen laut US-Medien bis Donnerstag infolge der arktischen Temperaturen ums Leben.
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Eine Spaziergängerin vor dem Lincoln Memorial in Washington, D.C.

Foto: Saul Loeb / AFP
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Eine Frau versucht, sich vor der beißenden Kälte zu schützen.

Foto: Kamil Krzacynski / REX / EPA-EFE
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Das Wetter sorgt für ungewöhnliche Anblicke. Dampf steigt aus dem Chicago River auf.

Foto: KAMIL KRZACZYNSKI/EPA-EFE/REX
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US-Präsident Donald Trump, der nichts von Klimaschutzmaßnahmen hält, hatte allerdings wegen der Kältewelle den Klimawandel erneut angezweifelt. "Was zum Teufel ist mit der Erderwärmung los? Bitte komm schnell zurück, wir brauchen dich", spottete er am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Foto: Joshua Lott / AFP
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Ein Mann wartet an einer Ampel in New York City.

Foto: Johannes Eisele / AFP
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Am Ufer des Lake Michigan bilden sich Eisskulpturen.

Foto: Kiichiro Sato / AP
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Mindestens zehn Menschen sind bereits gestorben.

Foto: Angela Weiss / AFP
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Passanten in Brooklyn gehen nur mit Gesichtsschutz vor die Tür. Die Temperaturen können auch bei kurzen Aufenthalten im Freien lebensgefährlich sein. Besonders Obdachlose sind der Kälte oft hilflos ausgesetzt.

Foto: Angela Weiss / AFP
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Viele Städte haben Schutzräume eingerichtet, so wie hier in der Stadt Kalamazoo in Michigan.

Foto: AP/ Kalamazoo Gazette
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