USA Kälte hält an
Die arktische Kältewelle hat den Mittleren Westen der USA im Griff. In Chicago wurden am Mittwoch minus 31 Grad gemessen - der zweitniedrigste jemals gemessene Wert dort. Hier ist die Stadt von oben zu sehen.
Wegen des Windes lag die gefühlte Temperatur in der "Windy City", wie Chicago auch genannt wird, zeitweise sogar bei minus 46 Grad.
Eine Frau in Chicago versucht, sich vor der beißenden Kälte zu schützen.
Auch in Washington, D.C. ist es kalt: eine Spaziergängerin vor dem Lincoln Memorial.
US-Präsident Donald Trump, der nichts von Klimaschutzmaßnahmen hält, zweifelte wegen der Kältewelle den Klimawandel erneut an: "Was zum Teufel ist mit der Erderwärmung los? Bitte komm schnell zurück, wir brauchen dich", spottete er am Dienstag bei Twitter.
Ein Mann wartet an einer Ampel in New York City. In der Metropole schneite es heftig.
Am Ufer des Lake Michigan bilden sich Eisskulpturen.
Mindestens 21 Menschen sollen landesweit bereits durch die Kälte gestorben sein, berichtete die "New York Times".
Passanten in Brooklyn gehen nur mit Gesichtsschutz vor die Tür. Die Temperaturen können auch bei kurzen Aufenthalten im Freien lebensgefährlich sein.
Viele Städte haben Schutzräume eingerichtet, so wie hier in der Stadt Kalamazoo in Michigan.