USA: Kinder sind ein Muss - DER SPIEGEL
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USA Kinder sind ein Muss

Kindergeld und bezahlte Elternzeit gibt es nicht, viele Mütter stehen schon sechs Wochen nach der Geburt wieder am Arbeitsplatz. Dennoch liegt die Geburtenrate in den USA höher als in den meisten europäischen Staaten. Sind Amerikaner einfach mutiger als Europäer?
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US-Präsident Barack Obama mit Töchtern Sasha und Malia: Demografie-Experten glauben, dass der Famile in den USA ein höherer Wert beigemessen wird als in Deutschland.

Foto: LARRY DOWNING/ REUTERS
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Republikanerin Sarah Palin im Wahlkampf 2008: Sie präsentiert ihre Familie als heile Welt und sich selbst gern als handfeste Mutter. Das Bilderbuch-Image bekam Risse, als bekannt wurde, dass ihre damals minderjährige Tochter Bristol ein Baby erwartete.

Foto: Ron Edmonds/ ASSOCIATED PRESS
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Eine ganz normale amerikanische Familie: Jennifer und Troy Collins haben vier Jungs und ein Mädchen. Wie sie einmal das College für die Kinder bezahlen sollen, wissen sie selber nicht.

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Adina Alazraki mit Tochter Tahlia und Sohn Zachary: Nanny und Day Care für die Kinder. "Das schlechte Gewissen mache ich mir selbst", sagt die junge Mutter.

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Angelina Jolie und Brad Pitt mit Kindern: Auch der Nachwuchs amerikanischer Promis steht im Interesse der Öffentlichkeit.

Foto: ? Toru Hanai / Reuters/ REUTERS
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US-Familie am Esstisch: Amerikaner sind oft unerschrockener in der Lebensplanung. Kinder passieren halt einfach.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?