USA: Staatliche Exekution in der Kritik - DER SPIEGEL
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USA Staatliche Exekution in der Kritik

Für die Gegner der Todesstrafe in den USA könnte die Wirtschaftskrise eine willkommene Nebenwirkung haben. Leere Kassen und teure Konjunkturprogramme zwingen die Staaten zu sparen. Viele denken nun auch über die Abschaffung der Hinrichtungen nach.
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In den USA wurden 2008 nach Angaben von Amnesty International 37 Menschen in neun Bundesstaaten hingerichtet. In amerikanischen Todestrakten sitzen mehr als 3000 Menschen.

Foto: Seth Perlman/ ASSOCIATED PRESS
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Angesichts von Giftspritzen und elektrischen Stühlen empfinden viele Menschen das Kostenargument als zynisch: Gegner der Todesstrafe sagen, in der Weltwirtschaftskrise könnten sich die Staaten die Hinrichtungen schlicht nicht mehr leisten.

Foto: Erik S. Lesser/ Getty Images
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Während einer Anti-Todesstrafen-Demo hält ein Mann ein Schild in die Höhe, auf dem er die Hinrichtung von Stanley "Tookie" Williams fordert. Der wegen mehrfachen Mordes verurteilte Williams wurde 2005 mit einer Giftinjektion getötet.

Foto: MARCIO JOSE SANCHEZ/ ASSOCIATED PRESS
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Das Thema Todesstrafe spaltet Amerika: Laut einer neuen Umfrage sind noch immer zwei Drittel der US-Bürger dafür.

Foto: David Paul Morris/ Getty Images
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Ein elektrischer Stuhl im Todestrakt des Gefängnisses in Lucasville, Ohio. Heute werden die meisten Hinrichtungen mit der Giftspritze durchgeführt.

Foto: Mike Simons/ Getty Images
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