USA-Waffenrecht - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

USA Nicht ohne meine Waffe

Der Aufstand der Teenager gegen die Waffenlobby erhält viel Zuspruch. Doch für Amerikas Massakerprobleme wird es keine einfachen Lösungen geben. Denn es geht um mehr als Gewehre und Pistolen.
1 / 4

Waffenladen im Bundesstaat New Hampshire: Amerikas alter, quälender Streit um Waffen ist vielschichtiger, komplizierter als es auf den ersten Blick erscheint. Deshalb wird es für ihn vermutlich auch keine schnelle, einfache Lösung geben.

Foto: Dominick Reuter / AFP
2 / 4

US-Präsident Donald Trump: Der Konflikt markiert einen Bruch, der seit Langem die amerikanische Gesellschaft prägt und der mit der Wahl von Trump zum Präsidenten einmal mehr deutlich sichtbar geworden ist.

Foto: SHAWN THEW/EPA-EFE/REX/Shutterstock
3 / 4

Waffenmesse in Virginia: Auf der einen Seite stehen die "liberalen" Bewohner von Ost- und Westküste, Studenten von Universitäten, Multikulti-Aktivisten, das aufgeklärte Bürgertum.

Foto: JIM LO SCALZO/ DPA
4 / 4

NRA-Führungskraft Wayne LaPierre: Auf der anderen Seite sind die freiheitsliebenden Bewohner der so genannten "Fly-over-States", denen ein zentraler Staat, der scheinbar alles bestimmt, suspekt ist. Sie sind mit der Waffe aufgewachsen, sie symbolisiert für sie nicht nur das Recht auf Selbstverteidigung, sondern auch das Recht auf Selbstbestimmung. Und dann ist da die mächtige Waffenlobby die "National Rifle Association" (NRA).

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?