Usain Bolt bendet seine große Karrire - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fotostrecke Usain Superstar

Usain Bolt beendet nach der WM in London seine einzigartige Karriere. Zehn Jahre lang war er das Gesicht der internationalen Leichtathletik.
1 / 10

Die Pose, die Usain Bolt fast so berühmt gemacht hat wie seine Laufleistungen: Der Jamaikaner ist ein beispielloser Entertainer auf der Laufbahn.

Foto: PHIL NOBLE/ REUTERS
2 / 10

Nach seinem Weltrekord 2009 ließ er sich gemeinsam mit dem Berliner WM-Maskottchen Berlino feiern.

Foto: David J. Phillip/ AP
3 / 10

Bolt und die Kamera - das ist immer ein Spiel gewesen, das niemand so beherrscht hat wie er.

Foto: AP/dpa
4 / 10

Weltrekord über 100 Meter: In Berlin 2009 war Bolt auf seinem Höhepunkt. Ein paar Tage später ließ er die Bestleistung über 200 Meter, seiner Lieblingsstrecke, folgen.

Foto: Bongarts/Getty Images
5 / 10

Wenn Bolt antrat, stand der Sieger meistens fest. Auch bei der WM 2013 in Moskau war er nicht zu schlagen.

Foto: Bernd Thissen/ dpa
6 / 10

Der Gruß ans Publikum - auch das gehört zum Bolt-Ritual, hier vor seinem Olympiasieg 2012 in London.

Foto: Cameron Spencer/ Getty Images
7 / 10

Usain Bolt, das Gesamtkunstwerk. Ein Superstar der Leichtathletik, der Letzte, den die Sportart hat.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
8 / 10

Auch in der Staffel feierte er einen Triumph nach dem nächsten. Sein Staffelkumpel Nesta Carter flog allerdings wegen Dopings auf. Das blieb Bolt immer erspart.

Foto: Cameron Spencer/ Getty Images
9 / 10

Der Hype um Usain Bolt nahm bei den Olympischen Spielen in Rio teilweise groteske Züge an. Schwer zu deuten der Gesichtsausdruck des Stars: Findet er das hier gerade gut oder peinlich?

Foto: Michael Kappeler/ dpa
10 / 10

Trikot und Schuhe - Insignien der Macht auf der Sprintstrecke im vergangenen Jahrzehnt. Jetzt müssen die Thronfolger ran.

Foto: PHIL NOBLE/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?