Usain Bolt: Der König der Sprinter - DER SPIEGEL
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Usain Bolt Der König der Sprinter

Nichts wurde es mit dem vierten WM-Titel über die 100 Meter. Doch auch in der Niederlage zeigte sich, dass Usain Bolt der Größte ist.
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Nach seinem indiskutablen Start im Vorlauf schimpfte Bolt über die seiner Meinung nach katastrophalen Startverhältnisse. Im Halbfinale hantierte er dann demonstrativ ausgiebig mit der Startvorrichtung herum.

Foto: GLYN KIRK/ AFP
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Im Halbfinale führten sie noch das coole Freundchen-ich-hätte-noch-schneller-gekonnt-Spielchen auf, im Finale mussten sich Bolt und Christian Coleman dann dem 35-Jährigen Justin Gatlin geschlagen geben.

Foto: Matthias Schrader DPA
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Ach du Schreck: Bolt schien das Unglück schon vor dem entscheidenden Lauf kommen zu sehen.

Foto: KEVIN COOMBS/ REUTERS
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Drei Hundertstel entschieden: Gatlin (9,92 Sekunden) vor Coleman (9,94 Sekunden) und Bolt (9,95 Sekunden).

Foto: Matthias Schrader/ AP
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Sie waren nicht immer Freunde, aber nach diesen 100 Metern umarmten sie sich herzlich. Usain Bolt schien einer der wenigen im Stadion zu sein, die Gatlin die Goldmedaille nicht missgönnten.

Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/ AFP
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Der Weltmeister huldigt dem Größten des Sprints: Justin Gatlin mit einer bemerkenswerten Geste nach dem 100-Meter-Finale.

Foto: Tim Ireland/ dpa
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Gleichgültig ob Erster oder Dritter - Usain Bolt konnte sich auch nach seinem letzten Einzellauf der Zuneigung der Fans sicher sein.

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Ein letzter Kuss für die Bahn, die für ihn Bühne war.

Foto: Bernd Thissen/ dpa
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